Ein Jahr voller Ereignisse, Gedanken, Gefühle, Bilder, Momente, Worte und Seiten.
Ich habe dieses Jahr als ein erfolgreiches Jahr in Erinnerung.
Mein Blog wurde in diesem Jahr größer, noch herzlicher, strukturierter, offener und einzigartig.

Ich habe Struktur und Ordnung rein gebracht. Ein neues Design, was meinem Blog besonders gut tat. Doch vor allem habe ich mir Gedanken gemacht: Was möchte ich mit meinem Blog zeigen? Was möchte ich euch sagen oder besser erzählen? Wie kann ich euch inspirieren neues auszuprobieren, zu entdecken.

Um diesen goldenen Pfad zu gehen hat es schon eine Weile gedauert. Jetzt laufe ich sehr sicher den Weg entlang. Auch wenn ich manchmal noch an einem Strauch hängen bleibe oder über einen Ast stürze. Doch ich lerne bei jedem Fall dazu und komme doch wieder auf meinen goldenen Pfad zurück.

Das hört sich jetzt alles so rosig an.
Nein, ich hatte dieses Jahr auch ein paar Schwierigkeiten mit meinem Blog. Meistens waren es nicht die Ideen, sondern mein Perfektionismus der nicht befriedigt wurde. Die Ideen waren da, doch die Umsetzung glückte mir nicht immer. Dazu kamen auch eine Schreibflaute sowie eine Leserflaute. Doch den Kopf in den Sand stecken bei ein paar Schwierigkeiten das ist nichts meins. Dafür macht mir das Hobby "Bloggen" zu viel Spaß. Ich habe zu viel Freude am Ausprobieren, Fotografieren, Dekorieren und Schreiben.

Auch wenn manchmal die Zeit knapp wird und ich nicht so für dieses Hobby, für diese Leidenschaft da sein kann wie ich es gerne würde, gebe ich mein Bestes, spucke in die Hände (im übertragenen Sinn :-)) und versuche alles unter einen Hut zu bekommen.

Mit der Zeit habe ich gelernt mit einem schlechten Fotoshooting trotzdem ein gutes Blogpost Ergebnis zu erzielen. Manchmal müssen einfach die Wörter stärker sein als die Bilder. Obwohl ich immer glaube, dass meine Bilder den Blog ausmachen. Weil ich nicht weiß, ob ich immer so verstanden werde, wie ich es schreibe. Meine Gedanken zu sortieren und niederzuschreiben ist nicht immer einfach, aber diese andere Denkweise und Schreibweise macht auch meinen Blog besonders.

Zu den Blogerfahrungen kamen auch neue Kooperationen dazu, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe. Neue Marken und Designer kennenzulernen, die auf einer gleichen Wellenlänge sind so wie ich mir mein Zuhause vorstelle. Dafür möchte ich auch noch vielen Dank an die Kooperationspartner sagen. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit euch zusammenzuarbeiten.

Mein größter Dank geht an euch da draußen. Meine Leser und Vorbeischauer!
Was würde ich nur ohne euch machen, die jeden Tag oder zu jedem Post auf meinen Blog vorbeischauen. Ohne euch würde es WIESOeigentlichnicht vielleicht nicht mehr geben oder anders aussehen. Ihr treibt mich an neue Ideen auszuprobieren, neue Perspektiven zu entdecken und mich neuen Herausforderungen zu stellen. Eure Kommentare motivieren mich jedes Mal mich noch mehr zu öffnen, noch besser zu werden und weiterhin mit so viel Spaß an das Bloggen zu gehen.
Vielen Dank an euch.

Bevor ich jetzt ewig so weiterschreibe und mein Herz ausschütte und meine Gefühle offenbare über meinen Blog, zeige ich euch noch eine Zusammenfassung von 2016.

Ich wünsche euch ein frohes, gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr...


J A N U A R

F E B R U A R

M Ä R Z

A P R I L

M A I

J U N I

J U L I

A U G U S T

S E P T E M B E R

O K T O B E R

N O V E M B E R

D E Z E M B E R
 
... und ich freue mich auch 2017 mit euch zu gestalten.






Jahresrückblick 2016

31. Dezember 2016


... geschehen immer dann, wenn man sie am wenigsten erwartet. Sie tauchen auf ohne Vorhersage und dann sind sie plötzlich da. Man weiß nicht wo sie herkamen? Doch man weiß sie machen einen glücklich. Ob jung oder alt...

So ein Wunder kommt nicht oft im Leben vor und doch schaut es irgendwann einmal vorbei. Bei jeden! Manchmal warten wir so sehnsüchtig darauf das wir denken es kommt nicht mehr vorbei. Wir schauen aus den Fenster und hoffen, dass es anklopft. Wir dir Tür öffnen und es ganz leicht hereintretet. Doch so einfach kommt es nicht vorbei.

Manchmal wartet man ein ganzen Leben darauf – sehnsüchtig – so das es einen Wehtut.

Und manchmal klopft es urplötzlich, unerwartet, auch wenn schon gewünscht, aber einfach so an der Tür an. Es kommt herein, federleicht und löst eine Explosion an Gefühlen aus und nicht nur bei uns selber sondern auch bei Menschen die uns ganz nah sind. Sie freuen sich mit für dieses kleine Wunder. So sehr das Tränen fließen – Freudentränen.

Ich hab dieses Wunder erhalten... und ich halte es ganz fest.
Ganz fest und nah an meinen Herzen. Meine Dankbarkeit für dieses Wunder ist unermesslich. Als ich es erfahren habe war ich so von Glück, Freude und Liebe überseht das ich es Anfang nicht wahr haben wollte. Doch es stand Schwarz auf Weiß da und es lächelte mich an.

So als wenn es sagen wollte:" So ich bin nun da jetzt kümmere dich um mich. Hab mich lieb. Pass auf mich auf. Überschütte mich mit deiner Liebe. Halte mich ganz fest... und las mich niemals los. Nimm mich überall hin mit. Zeig mir die Welt. Ich bin jetzt ein Teil von dir.".
Ja! Das mache ich. Alles!

Wie oft mir so ein Glück noch widerfahren wird weiß ich nicht und wenn es nur dieses eine Mal war dann sage ich: DANKE.

Vielen Dank für dieses kleine Wunder was ich behüten, schützen und lieben werde bis ans Lebensende.

Ich wünsche jeden, dass er dieses kleine Wunder einmal erhalten wird.


Blumenvase: Blumentopf24
Beistelltisch: Impressionen
Bettwäsche: H&M Home
Terminplaner: Treuleben
Uhr: Daniel Wellington
Kerze: Loberon



Kleine Wunder...

29. Dezember 2016


... kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.

Kehrt mit seinem Segen
ein in jedes Haus,
geht auf allen Wegen
mit uns ein und aus.

Ist auch mir zur Seite
still und unerkannt,
daß es treu mich leite
an der lieben Hand.

Alle Jahre wieder feiern wir diesen bestimmten Tag. 
Schmücken dafür unsere Häuser, singen die Lieder die wir schon als Kinder gelernt haben 
und ein köstlicher Plätzchenduft liegt im Raum.

Alle Jahre wieder werden wir an diesen Tag ganz ruhig, 
Frieden liegt in der Luft und die Menschen halten zusammen. 
Sie kommen zusammen und wir sind plötzlich alle gleich.

Es gibt keine Unterschiede mehr, keine bösen Gedanken.

Dieses friedvolle und besinnliche Weihnachten wünsche ich euch allen.
Nimmt eure Liebsten an die Hand und verbringt eine schöne Weihnachtszeit mit ihnen.







Alle Jahre wieder...

24. Dezember 2016


... im Hause WIESOeigentlichnicht.

Seit der Erfindung der lang brennenden  Glühbirne nach Edison ist es eigentlich egal, ob wir Tag oder Nacht haben. Denn wir brauchen nur das Licht anschalten und schon ist es hell bei uns daheim. Eine bedeutende und wichtige Erfindung.

Für uns heute ein Muss!

Wenn ich mir heute eine Wohnung aussuchen würde, würde ich mir als erstes anschauen, wieviel Tageslicht rein kommt. Sind die Fenster groß genug? Welche Räume zeigen nach Osten, Süden, Westen und vor allem wo liegt Norden? Danach kommt Raumhöhe und Raumaufteilung. Welche Gänge führen wohin und wieviel Licht fällt rein.

Denn wo kein Licht ist, muss welches hin.
So langsam räumt man sich gedanklich die vier Wände ein. Wo soll das Wohnzimmer hin? Wo die Küche? Möchte man mehr offene Räume, vielleicht sogar noch ein Dachfenster? In einer Mietwohnung schwer zu realisieren, doch im eigenen Hausbau ist alles möglich.

Nach der gewünschten Raumaufteilung kommt die Einrichtung, die man sich in seiner ersten Wohnung noch mühsam zusammen sucht. Andersrum in der zweiten Wohnung. Da weiß man schon sehr genau welche Möbelstücke man sich reinstellen will und sogar neu kaufen wird. Schon während der Einrichtung bekommt der wichtige Faktor - Licht - immer mehr Bedeutung.

Braucht man eine Deckenleuche oder setzt man mehr auf Strahler? Stehleuchten neben der Couch, damit sie wunderbar umrahmt wird und gutes Leseslicht bietet? Eine Tischleuchte im Büro, Schlafzimmer oder neben Couch für ein gemütliches Kuschelicht?

Auch wenn man nicht so oft daran denkt ist das Licht doch ein sehr bedeutender Faktor in der Wohnungseinrichtung. Wir brauchen es zum Arbeiten in der Küche oder im Büro. Im Bad zum Rasieren oder Schminken. Zum Lesen oder um einfach nur etwas zu sehen. Darum haben wir häufig in jedem Raum unterschiedliche Lichtquellen und Lampen. Häufig sogar mehrere in einem Raum, damit wir unterschiedlich das Licht anmachen können, wie wir es gerade benötigen.

Dazu sind die heutigen Lampen ein wahrer Hingucker. 
Sie sind gut durchdacht und einmalig designt.

Wie die Tischleuchte von LOOMA.
Sie ist nicht nur ein wahrer Eyecatcher, sondern anspruchsvolles, natürliches Design aus Deutschland. Die Lampe hat klare Linien, eine einfache Form und individuelle Feinheiten. Ganz nach der Philosophie von Looma: Das Design bestimmt die Funktion. Da ich den minimalistischen Stil liebe ist die Lampe ein idealer Bett- und Couchnachbar. Im schönen Eichnholz oder für die Männer aus schwerem Beton. Sie zieht die Augen des Betrachters auf sich.

Vielleicht wäre so eine Lampe auch etwas für eure Wohnung oder Haus. Dann habt ihr heute Glück, denn ich verlose eine Betonlampe auf meinem Instagram Account.

So einfach geht’s: 

Folgt mir und LOOMA auf Instagram.
Schreibt unter das Bild auf Instagram, wo ihr solch eine schöne Lampe hinstellen würdet und verlinkt zwei Freunde, denen solch eine Lampe auch gefallen würde.

Ich drücke euch die Daumen.


*in Zusammenarbeit mit Looma




Es werde Licht...

20. Dezember 2016


Wir wollen mit Wörtern jonglieren. Witzig sein und kreativ. Wir wollen fachsimpeln, aber uns darf man nicht so ernst nehmen. Wir wollen Romane schreiben, dass der Leser gefesselt daran hängen bleibt. Fragen stellen ohne dass es dazu eine Antwort gibt. Wir wollen anders sein als die Anderen.

Unsere Bilder sollen inspirieren. Mut machen für Neues. Einen anderen Blickwinkel zeigen. Zeigen was alles möglich ist und noch viel mehr. Nachmachen, träumen, verschönern, aufmuntern, strahlen.

Wir wollen alles aus euch herausholen was möglich ist.
Ich möchte alles aus euch herausholen was möglich ist.

Ich möchte euch die schönen Dinge im Leben zeigen.
So wie diese süße Bastelidee für Freunde und Familie.

Bestickte Weihnachtskarten zum verschicken oder an das Geschenk mitdranhängen.
Eine Weihnachtskarte mit lieben Sätzen, Wünschen und Glückwünschen zum reinschreiben.

Ihr braucht:
• Kraftpapier
• Einen Bleistift und Radiergummi
• Eine Nadel und den gewünschten farbigen Faden
• Zum Schluss etwas Fingerspitzengefühl

DIY-Anleitung:
1. Weihnachtsgruß vorne draufschreiben
2. Sterne mit den Bleistift vormalen
3. In den Eckpunkten der Sterne Löscher reinstechen mit der Nadel
4. Den Stern wieder wegradieren
5. Die Nadel mit Faden durch die Löscher fädeln, am Anfang gut einen Knoten machen
6. Von Punkt zu Punkt den Faden fädeln
7. Zum Schluss wieder gut verknoten

Und schon seid ihr fertig.
Bei der Lochgröße brauch man etwas Übung, doch man hat es schnell raus.
Ihr könnt auch Tannenbäume, Schneeflocken oder Sternschnuppen zeichnen.

TIPP: Am Besten die Weihnachtssymbole immer mit Bleistift vorzeichnen, dann die Punkte reinstechen und danach die Bleistiftstriche mit den Radiergummi wieder entfernen.

Die zweite Weihnachtskarte ist im Verlauf identisch wie die erste nur dass ihr statt Sterne einen Bleistift mit Radiergummi am Ende wählt. Den Radiergummi in weiße Stempelfarbe taucht und kleine Punkte/Weihnachtskugeln auf das Kraftpapier stempelt. Danach geht ihr wieder mit Nadel und Faden vor.

Nun fehlen noch ein paar Liebe Worte und Glückwünsche in den Innenteil und schon kann die Karte auf reisen gehen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachmachen.



VERLINKT MIT 




DIY | Bestickte Weihnachtskarten

16. Dezember 2016


Roter Nagellack ziert meine Nägel. Ich schaue auf die Uhr. Es ist kurz nach halb zwölf. Gleich müssten die Mädels eintreffen. Ich schalte die Musik etwas leiser und betrachte mich im Spiegel. Frisur, Makeup und Outfit passt!

Im Auto frage ich ob Sunny ihren Ausweis dabei hat denn ich bin noch nicht 18 und wir wollen unbedingt in diesen neuen Club.

Als wir wieder Heim fahren geht die Sonne gerade auf. Ich bin müde und in meinen Ohren rauscht es noch nach von der lauten Musik. Doch der Abend war toll! Die Sonne steigt weiter auf und hinterlässt ein bemerkenswertes Licht. Diese Momente waren schon früher etwas ganz besonders für mich.

Daheim schlafe ich aus. Erst Mittag als ein köstlicher Geruch von Essen in mein Zimmer dringt wache ich auf. Mein Magen knurrt ganz gewaltig. Also wird es Zeit mal aufzustehen. Alles ohne Plan und ohne vorhaben. Man lebt so in den Tag hinein.

Das änderte sich zum ersten Mal als ich 18 wurde und nach München zog. Plötzlich gab es einen Rhythmus. Zeiten wo man ausgeschlafen da sein sollte. Funktionierend! Termine mussten eingehalten werden und es gab kein wenn und aber.

Mit Anfang 20 stand ich voll im Leben. Hatte einen geregelten Tagesablauf und einen Terminplaner der mich immer begleitete. Behördengänge, Arzttermine, Arbeit... alles war akribisch geplant. Nirgendwo kam ich zu spät, eher zu früh und mein Terminplaner war mir dabei immer eine große Hilfe.

Mit Anfang 30 brauche ich einen Terminplaner noch mehr als früher. In der heutigen Zeit nehmen viele dafür ihr Smartphone her, weil man es einfach immer dabei hat, wie mein Mann. Als Mediendesigner für Printsachen bin ich eher vom alten Schlag. Ich liebe es einen Terminplaner immer dabei zu haben. Mir schriftlich meine Termine einzutragen in unterschiedlichen Kategorien. Gerne auch gestalterisch kleine Akzente zu setzen. Dazu sind die heutigen Terminplaner sehr schick und edel. Bei einen Meeting im Verlag legt jeder seinen Terminplaner offen auf den Tisch bevor man Abgabe-, Druck-, Bildtermine etc. bespricht. Da kommen immer ein paar schöne Exemplare zum Vorschein und nun kann ich voller stolz auch meinen neuen zeigen.

Meinen neuen Terminplaner von Treuleben.
Der Umschlag ist aus feinem Rindvollleder und wird mit einer dezenten Gravor "Work" verschönert. Das Innenleben ist sehr strukturiert aufgebaut. Eine Doppelseite für jede Woche. Besonders schön ist das Freitag, Samstag und Sonntag gleich dreimal so viel Platz als die anderen Wochentage somit kann ich mir immer wunderbar extra Notizen machen. Und wir wissen alle, dass unsere Wochenenden immer sehr voll sind.

Dieser Terminplaner ist für Menschen die viel Arbeiten, aber auch genauso viel ihr Wochenende genießen. 
Dieser Terminplaner ist für Menschen die ihr Wochenende schätzen und dort so viel unterbringen wollen wie möglich. 
Dieser Terminplaner ist das passende Geschenk für Weihnachten.


*in Zusammenarbeit mit Treuleben




Mein täglicher Begleiter

13. Dezember 2016


In meinem Traum – In meiner Vorstellung stehe ich vor einer großen, schweren Holztür und halte einen Schlüssel in der Hand. Den Schlüssel zu unserem Traumhaus. Langsam öffne ich die Tür und trete ein – in einen großen Flur. Wo es hängende Holzkleiderstangen gibt und eine Bank zum Schuhe aus- und anziehen. Wenn man den Flur entlang geht kommt man ins Gästezimmer wo schön mittig unsere jetzige vonWilmowsky Schlafcouch steht. Ein Lächeln macht sich auf meinem Gesicht breit und ich gehe weiter. Eine Glastür lässt schon vermuten was jetzt kommt.

...

Ein großer Raum präsentiert sich – Licht durchflutet. Wo Esszimmer, Wohnzimmer, Fernsehzimmer und Küche integriert sind. So viel Licht – Helligkeit, dass man kaum das Licht anschalten muss. Wenn man ins Esszimmer geht wo ein riesiger langer Tisch steht damit all unsere Freunde und Familienmitglieder daran Platz haben kann man zum Wald hinterschauen. Die Waldtiere beobachten und die Felder mit dem Morgentau. Alles ist ganz hell, Weiß und mit einen natürlichen Eiche Boden bezogen. In der Küche steht eine Kochinsel zum verweilen. Über die Küche gelangt man auch auf die Terrasse, wo der Grill schon brutzelt. Im Garten steht ein Magnolienbaum sowie einen Kirsch- und Apfelbaum darunter hängt eine Schaukel. Es gibt keine Blumen dafür Beete zum selber Gemüse anpflanzen.

Ich drehe mich um und schaue zurück. 
Zurück auf das Haus.
Meine Illusion verschwimmt – sie wird blass.
Doch sie ist da!

Und da sie noch nicht real ist baue ich mir zur Vorweihnachtszeit ein Haus aus Fimo Air.
Ach, was sage ich, ich baue mir gleich eine ganze Siedlung. Mit klassischen Häusern und kleinen modernen Häusern und bringe sie zum leuchten.

In Sieben einfachen Schritten zum Fimo Haus:
1. Fimo Air gut durchkneten
2. Knete gut ausrollen
3. Vier Häuserseiten auf einer Pappschablonen vorzeichnen und ausschneiden
4.  Die Schablonen auf die Knete legen und mit einen Skalpell exakt ausschneiden
5. Alle vier Teile gut trocknen lassen, am Besten 24 Stunden
6. Danach mit Schleifpapier gut glätten
7. Alle Teile miteinander verleimen
Letzter Schritt Kerze rein und anzünden.

So schnell könnt ihr euch eine Teelichtsiedlung aus Fimo Air zusammenbauen.
Mit niedlichen Herzchen Fenstern, einer Tür und der Vorgarten besteht aus Tannenzweigen.

Wenn ich so meine Häuser stehen sehen kommt die Sehnsucht nach einen Eigenheim gleich doppelt hoch.
Den Wunsch von einen Schlüssel, den man in eine schwere Tür steckt zum aufschließen.
Ist es zu früh?
Diese Frage stelle ich mir häufig. Wollten wir zu schnell etwas, worauf wir doch noch nicht bereit sind. Sollten wir lieber noch warten, sparen, weiter planen? Vielleicht ändert sich noch etwas in unseren Leben? In unserer Planung?
Nun heißt es für uns erst einmal weiter träumen.

So sitze ich weiterhin vor meiner kleinen selbstgebauten Siedlung und schaue in die brennenden Teelichter und vor meinen Augen entsteht immer wieder unser Haus.

Ein Haus zum alt werden!


Knete: Fimo Air
Besteck: WMF
Geschirr: Casa
Kerzenhalter: Applicata
Tischdecke: H&M Home
Weißweingläser: Leonardo
Blumenvasen/bzw. Teelichthalter: Bloomingville





DIY | FIMO Teelichthäuser

7. Dezember 2016

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