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Am Wochenende dreht sich dir Uhr bei uns daheim anders herum. Wir stehen später auf und genießen die Zeit noch länger im Bett, essen ungesünder, aber dafür mit großem Genuss. Lassen den Morgen ruhig und gemütlich angehen. Planen den Tag und freue uns auf die gemeinsame Zeit.

Doch dann gibt es auch die Wochenende die von vorne bis hinten durchgeplant sind. Denn so sieht es gerade bei uns seit drei Wochen aus und wird auch sicherlich noch eine Weile andauern. Aber was machen wir eigentlich?

Kleines Update zwischen einem großen bissen vom Buttercroissant und einen Schluck Kaffee.

Wir verändern gerade unsere Räume, wegen Platzproblemen. Als wir vor fast zehn Jahren die Wohnung eingerichtet haben, haben wir nie wirklich darüber nachgedacht, wie viel Zeug sich über die Jahre ansammelt, genauso ob wir uns in dieser Wohnung noch vergrößern wollen.

Eigentlich planen wir seit mehreren Jahren schon unser Haus und sollten theoretisch dort schon längst drin wohnen, doch die Realität sieht leider immer anders aus.

Ich möchte mich jetzt auch nicht beschweren. Wir haben eine wunderschöne Anbauwohnung die für zwei- bis drei Personen locker reicht. Wir durften alles selber gestalten und planen. Doch nun sind die Umstände anders und wir haben festgestellt uns fehlt Platz, den wir vorher großzügig mit großen Möbeln zu gestellt haben. Man brauch nur unsere gemütliche, weiße riesen Couch anschauen oder unseren Kleiderschrank der so breit und hoch ist wie unsere gesamte Wand.

Solche großzügigen Käufe von damals müssen jetzt leider weichen und wir brauchen schnell eine andere Lösung. Natürlich eine bedachte Lösung!

Lange haben wir überlegt und uns beratschlagt und nun sind Entwürfe gefallen.
Unser Schlafzimmer wird verkleinert, dass Gästezimmer fällt so gut wie weg und mein Büro kommt auf den Gang. Hört sich alles ziemlich hart an und nicht wirklich gemütlich, aber wir haben schon Pläne wie wir alles umgestalten und neu dekorieren.

Es wird jetzt auch nicht voller, dafür lieben wir den Minimalistischen Stil zu sehr, aber es wird sich einiges im Wohnbereich ändern. Es soll luftiger, fröhlicher, wärmer, strukturierter, platzsparender, ordentlicher, ruhiger...

Fortsetzung folgt! ;)


Uhr: Daniel Wellington
Tasche: Louis Vuitton
Kerze: Loberon
Geschirr: Casa
Stuhl: Kartell





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Breakfast at Home

18. Februar 2017


Heute möchte ich euch meine neuen, selbstgemachten, dekorativen Schmuckschalen vorstellen. Jede Frau liebt Schmuck und schmückt sich gerne mit ein paar edlen Accessoires. Doch am Abend möchten wir gerne alles ablegen damit uns nichts beim schlafen stört.

Vorher hatte ich immer ein Schmuckkästchen was viel Platz weg nahm für meine paar Ohrringe, Ketten und Ringe. Da ich nicht so viel Schmuck besitze war das Schmuckkästchen in meinem Fall etwas übertrieben und auch nicht so schick. Ich wollte etwas minimalistisches und cleanes. Wo ich am Abend wunderbar meinem Ehering, Ohrringe und Armbänder reinlegen kann.

Schon kam die Idee von einem neuen DIY!

Die Schmuckschalen habe ich aus Fimo Air gebastelt in nur wenigen Minuten.

1. Fimo Air gut durchkneten und ausrollen
2. Eine Schale verkehrt herum auf die Fimo Knete drauflegen und mit dem Skalpell um die Schale
2. herum ausschneiden
3. Den Rand leicht verschmieren und glatt drücken
4. Die Kreisrunde Fimo Knete in die Schale legen und gut an die Schale andrücken
5. Nun über Nacht stehen lassen zum Trocknen
6. Am nächsten Tag könnt ihr ganz einfach eure Schmuckschale aus der Schale entfernen
7. Die Kanten glatt feilen
8. Jetzt noch ein paar herzliche Wörter darauf Stempeln

Und schon habt ihr eure selbstdesignten Schmuckschalen fertig.

Die richtig schön in jedes Badezimmer passen oder auch aufs Nachtkästchen neben euren Bett. So geht kein Schmuck verloren und er ist schön aufgeräumt. Eine einfache und schnelle Lösung zur Verschönerung und Aufbewahrung von eurem Schmuck.



Ohrringe: Swarovski
Armband: Geschenk
Ring: Louis Vuitton
Knete: Fimo Air
Armatur: Grohe
Uhr: Cerruti





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DIY | Fimo Schmuckschalen

16. Februar 2017


oder pure Lebensfreude?
Eine Wellnessoase oder eine praktische Bodenebene Dusche?

Wir gestalten unser Bad nach unterschiedlichen Faktoren:
• praktisch mit viel Verstauungsmöglichkeiten
• hell und gut durchlüftet
• stylisch und modern
• entspannend
• nützlich für Wäsche und Trockner
• aber es darf auch nicht so groß sein, denn dieser Platz geht sonst von den anderen Räumen verloren

Abtauchen, loslassen, den Augenblick auskosten!

Das Bad ermöglicht uns kleine Auszeiten vom Alltag.
Am Anfang sehen wir bestimmt alle nur einen Wellnesstempel zum lange verweilen. Mit Eckbadewanne, Kerzenschein, Badeschaum und einem gemütlichen integrierten Licht.

Doch so bald der Alltag kommt brauchen wir das Bad funktionell mit Licht, guter Luft und Aufbewahrungsboxen. Wir sind praktisch veranlagt gerade wenn es schnell gehen soll, trotzdem möchten wir es uns hübsch gestaltet im Badezimmer. An dem Ort wo wir uns morgens eine halbe Stunde oder Stunde aufhalten und abends mindestens genauso lange.

Mit diesen kleinen, praktischen Accessoires macht ihr aus jedem Badezimmer einen Hingucker:

   Toilettenpapierhalter                Seifenspender                         Badematte                                Hocker

Nicht nur weil sie von oben bis unten gut designet und durchdacht sind sondern sie fügen sich harmonisch perfekt in jedes Badezimmer ein. Wie die Badematte von Ishikoro. Sie sieht aus wie weiße Kieselsteine in einem Flussbett, dazu ist die Badematte aus Baumwolle und hat eine hohe Saugkraft. Nützlich, schick und Komfortabel. Doch das ist auch der Hocker von Skagerak. Meine persönliche Meinung ist: "In jedem Badezimmer gehört eine Sitzmöglichkeit." Und da ist ein Hocker natürlich ideal. Er nimmt nicht so viel Platz weg und sieht super aus, sehr gut auch geeignet um Nägel zu lackieren. Noch zwei weiter wahre Hingucker der Seifen- und Lotionspender von Eva Solo und der schickste Toilettenpapierhalter von ferm Living. Natürlich könnte man sich hier auch einfache Edelstahlsachen holen, doch daran sieht man sich sofort satt, aber nicht bei diesen schicken, minimalistischen und praktischen Teilen. Klare, runde Formen machen aus diesem Produkt den perfekten Begleiter für jedes Bad.

Und falls ihr euch doch noch eine Wellnessoase schaffen wollt, dann kann ich euch eine Eckbadewanne empfehlen. Für uns war es eher eine praktische Lösung und nun auch eine beruhigende Lösung. Unser Bad ist nicht so optimal geschnitten mit Waschbecken, Klo, Waschmaschine, Trockner und dem Fenster. Da ich es auch überhaupt nich mag, wenn das Klo neben der Badewanne oder dem Waschbecken steht mussten wir alles etwas umgestalten und so zog Kurzerhand eine Eckbadewanne ein. Das integrierte Licht gab es natürlich nicht dazu. Das hat mein Mann mit den Fliesenleger selber gebaut und montiert. Eine handwerkliche Verschönerung!






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Badeschaum...

9. Februar 2017


Eine kleine Ewigkeit lag mein Lieblingsprodukt des Monats auf Eis. Warum eigentlich? Tolle Produkte gibt es genügend, aber leider nicht genug Zeit um darüber zu recherchieren und zu schreiben. Doch in diesem Jahr möchte ich mein Lieblingsprodukt des Monats wieder aufnehmen, um euch Produkte zu zeigen von denen ich zu 100 % überzeugt bin.

Die praktisch, schick, sinnvoll und zeitlos sind. Produkte die fast in jedem Haus gut aussehen oder seinen Nutzen verrichten. Vielleicht kennt ihr die Marke oder die Produkte schon und wart nur noch nicht überzeugt. Vielleicht zeige ich euch aber auch etwas total Neues, was ihr vorher noch nicht kanntet und was euch nach meinem Blogpsot überzeugt hat.

Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich diese Sparte wieder macht.

Dieses Lieblingsprodukt des Monats kam aus einem Kauf heraus, wo ich zuerst nur die Optik gesehen habe. Denn der Masters von Kartell ist der Hingucker in jedem Raum. Man sieht ihn bei mir fast auf jedem zweiten Bild, weil er einfach so fotogen ist.

Doch der Masters Stuhl ist noch viel mehr!

Entworfen haben ihn Philippe Starck und Eugeni Quitllet und es somit geschafft drei Stile miteinander zu verschmelzen. Die Reihe 7 von Arne Jacobsen, der Tulip Armchair von Eero Saarinen und der Stuhl Eiffel von Charles Eames wurden räumlich und zeitlich neu interpretiert und vereinen sich in einem faszinierenden und ansprechenden Gemisch von Stilen. Die Sitzfläche des Stuhls ruht auf vier zierlichen Beinen. Die Besonderheit des Stuhls ist natürlich seine Rückenlehne mit ihrem bemerkenswerten kurvenreichen Spiel von Hohlräumen und soliden Kontaktstellen, das durch die drei sich überkreuzenden Lehnenstangen entsteht. Durch sein Kunststoffmaterial ist er auch hervorragend für den Außenbereich geeignet.

Doch Design ist bekanntlich nicht alles!

Nach einen halben Jahr Testzeit kann ich ihn euch sehr empfehlen von der Preis/Leistung Konstellation. Ich sah’s schon mehrere Stunden drauf, ob am Esstisch, im Büro oder nur so. Die Sitzfläche ist ziemlich passgenau und leider nichts für größere Popos. Man merkt, dass ein Italienisches Unternehmen diesen Stuhl entworfen hat. Die Rückenlehne ist auch gewöhnungsbedürftig. Nach längeren Sitzen bevorzuge ich auch ein Fell auf den Stuhl. Zwar drückt die Rückenlehne nicht in die Wirbelsäule, sondern man denkt immer da fehlt ein bissel Lehne die den gesamten Rücken abdeckt. Ich persönlich habe mich schnell daran gewöhnt. Dazu finde ich sehr praktisch, dass er so Federleicht ist und man ihn schnell umstellen kann. Trotz Leichtigkeit wackelt er nicht oder man könnte mit ihn umfallen.

Ich finde ihn sehr schön verarbeitet und der Preis ist TOP!

Was haltet ihr von dem Masters von Kartell?






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Mein Lieblingsprodukt: im Januar der Masters von Kartell

30. Januar 2017


Pantone hat wieder die Farbe des Jahres gewählt und diesmal ist es "Greenery". Jedes Jahr kürt das US-amerikanische Unternehmen eine Farbe des Jahres und verfolgt hierfür akribisch die jeweils aktuellen Entwicklungen in Freizeit, Medien und Design.

Und diesmal ist es Pantone 15-0343. Der frische, gelbgrüne Farbton symbolisiert das Wiedererwachen der Natur im Frühling. Greenery begrünt Wände, Tapeten mit botanischen Mustern, Wandfarben, Möbel und Dekoartikel und bringt somit ein Stück Natur in die eigenen vier Wände. Die Farbe vermittelt ein Gefühl von Frische und Erholung.


Inspirationen aus Grün-Töne:

Stil: Ikat-Muster trifft auf Seide ist ein Klassiker bei Jim Thompson. Mich erinnert es eher an ein Labyrinth. | Jim Thompson

Hängeleuchte:  Wandlungsfähigkeit und Flexibilität bringt diese Hängeleuchte mit sich von Sebastian Herkne. Wunderbar wandelbar mit anderen Schirmfarben und so Flexibel mit anderen Leuchten. | Classicon

Cooler Zugbeutel: Mit einer knalligen Farbe setzt man immer Trends. Wie wäre es mit Süßgras dazu ein Bambusgriff und Quaste am Beutel. Ein schickes Design von Sarah Casell | Impressionen

Sessel: Gemütlichkeit und Erholung findet man im ODEA Sessel von Roche Bobois. Der fast so aussieht wie eine große Hand die einen auffängt. | Archiproducts

Edles Tischset: So zart wie das Tischset ist so zart ist die Farbe Mint dazu. Ein Frühlings-Hilight auf jedem Tisch. | Westwing

Teewagen: Zeitloses Design was in jedes Haus passt kommt von Gubi. Natürlich auch an die Trendfarbe 2017 angepasst. | Stilbegeistert

Vase: Einzigartige Handarbeit findet man hier bei der Vase von Holmegaard. So unterschiedlich und schön kann Grün sein. | Stilbegeistert






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Inspiration | Greenery

27. Januar 2017


Irgendwann im Leben erreicht man einen Punkt, wo man etwas an sich verändern möchte.
Sei es die Haarfarbe, Zähne richten oder seiner Haut etwas Gutes tun.

Dieser gewisse Punkt trat bei mir vor einem halben Jahr auf.
Nicht weil meine Haut schlechter wurde und ich unbedingt Produkte wechseln sollte. Auch nicht weil mir Freunde diese Produkte, diese Veränderung empfohlen hatten. Sondern weil ich mir und meiner Haut etwas Gutes tun wollte. Ich wollte auf pflanzliche Naturkosmetik umsteigen und da die Drogerie eine eigene Marke hat bin ich zu Alverde gewechselt. Ich möchte aber auch noch weiter pflanzliche Naturkosmetik ausprobieren. Doch der Anfang ist gemacht!

Das ich keine Schminke mehr verwenden die vielleicht an Tieren ausprobiert wurde. Natürlich weiß ich das nicht genau doch ich wollte es vermeiden.

Genauso wollte ich nicht mehr nur den Namen bezahlen. Wir wissen alle, dass man den Namen der Marke mitbezahlt und die Herstellungskosten meistens nur ein Viertel vom Gesamtpreis sind. Das ist in der Mode so und bei der Kosmetik sicherlich nicht anders.

Natürlich vertraue ich jetzt der Kontrolle die Deutschland bei Kosmetikprodukten vornimmt. Das Sie die Produkte getestet haben, ob sie wirklich pflanzlich sind, wie es hinten drauf steht.

Diesen Schritt zu gehen und meine gesamte Schminke auf Naturkosmetik umzustellen von Wimpertusche, Concealer, Eyeliner, Puder... war auf jedem Fall die richtige Entscheidung.

Ich fühle mich jeden Tag etwas besser, wenn ich diese Produkte verwende. Auch wenn mir nur mein Gewissen sagt, dass ich das Richtige mache. Sie halten genauso lange wie teure Kosmetikprodukte und decken genauso gut das Hautbild ab. Ich habe weder Flecken noch eine andere allergische Reaktion darauf bekommen.

Natürlich haben auch solche Produkte ihren Preis. Doch ich war noch nie einen Person die viel Make-up verwendet. Ich liebe es dezent und natürlich und dazu passt auch die Marke.

Wenn ich jetzt in der Früh in den Spiegel schaue lächle ich und fühle mich gut. Gehe mit einen strahlen raus auf die Straße und weiß das ich genau das Richtige gemacht habe.


Naturkosmetik: Alverde
Duftkerze: Loberon
Nagellack: P2
Pinsel: Kiko



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Der Umstieg auf Naturkosmetik

25. Januar 2017


Wenn er einmal beginnt kann man ihn lange hören. In der Früh noch ganz leise und schwach, zur Mittagszeit gibt er schon etwas Gas und am Abend kann man ihn eigentlich nicht mehr überhören und doch hören wir meistens nicht zu.

Wir schlittern an ihn vorbei. Räumen in weg. Rodeln ihn runter oder fluchen nach ein paar Tagen über ihn. Ein Jahr lang warten wir auf den Wintersound. Sehnen uns ihn herbei und dann wenn er sich endlich traut sich wieder zu zeigen und sein Bestes zu geben wollen wir ihn schon wieder verabschieden und bedanken uns bei ihn, weil er so lange auf sich warten lassen hat.

Wieso schätzen wir ihn so wenig?

Vielleicht weil wir so wenig mit ihn anfangen können.
Vielleicht weil wir ihn nicht verstehen.
Vielleicht weil er es immer übertreibt.
Vielleicht weil wir schon so lange auf ihn warten mussten.

Vielleicht weil wir aber auch einfach vergessen haben wie schön es mit ihn sein kann.

Sind wir nicht alle stundenlang in ihn herumgetobt? Haben schlachten mit ihn ausgetragen, Engelchen geformt und sind auf ihn lachend lang geschlittert? Sogar so lange bis wir tiefgefroren waren, dass es schmerzlich war wieder ins warme zu kommen.

Erinnern wir uns an diese schöne Zeit zurück und schauen noch einmal aus dem Fenster.
Lauschen! Was hat er uns zu sagen? Welchen Ton singt er uns vor? Lasst ihn uns mit einstimmen und ihn genießen. Er wird sich bald wieder für ein Jahr verabschieden und wäre es dann nicht schade, wenn wir wieder nicht zugehört haben und ihn gehen lassen ohne mit ihn Spaß zu haben?


Vasen/Teelichter: Bloomingville
Stövchen: Kahla Porzellan
Terminplaner: Treuleben
Kerzenhalter: Applicata
Vase: Casa Vivante
Stuhl: Kartell



Der Wintersound!

22. Januar 2017


Ich glaube alle würden als erstes sagen: "kochen".
Stimmt auch irgendwie, aber nicht als Erstes.

Ich sehe unsere Küche eher als ein Ort an wo man zusammen kommt, verweilt und wo ich alles überblicken kann. Ein Ort wovon ich den Sonnenuntergang betrachten kann und wo ich mich sehr wohl fühle.

Hier koche ich mir einen leckeren Kaffee. 
Hier werden die Schnäpse verteilt. 
Hier steht man rum zum Klönen.

Natürlich wird hier auch gekocht, aber nur weil man es muss. Ich bin keine leidenschaftliche Köchin. Ich bin nicht mal kreativ, wenn es um Essen geht. Ich bin eher einfach und pragmatisch. Mein Körper braucht Nahrung und die bekommt er hier. Zwar achte ich sehr auf gesunde Kost, aber sie muss schnell zubereitbar sein. Ich stand bestimmt noch nie länger als eine Stunde in der Küche und sogar dann bekomme ich schon Rückenschmerzen. Langsam glaube ich das mein Körper nicht zum kochen gemacht ist.

Trotzdem liebe ich meine Küche von Alno, weil sie schick, einfach, minimalistisch und sehr praktisch ist. Ich halte mich hier sehr gerne auf. Darum ist es mir auch sehr wichtig, dass jedes Küchenutensil seinen Platz hat und ich schnell damit arbeiten kann.

Ohne folgende Produkte komme ich in der Küche nicht aus:

        Antigeruchstein                      Wasserkocher                  Küchenrollenhalter                 Allzweckmesser

Für mich sind es die wichtigsten vier Helfer die ich immer brauche. Einmal der Wasserkocher, weil ich sehr viel Tee trinke – gerade in der kalten Jahreszeit. Dazu ist er perfekt um Nudel- oder Kartoffelwasser warm zu machen. Ein gutes Messer was alles schneiden kann. Ich mag es nicht zehn Messer daheim zu haben die jeweils eine andere Stärke haben für Fleisch, Gemüse ect. Mir reicht ein Gutes, was ich gerne sogar häufiger beim kochen abspüle. Da ich fast in jedem Gericht Zwiebeln verwende brauche ich unbedingt meinen Antigeruchstein. Um den Geruch von Zwiebel und Knoblauch an den Fingern loszuwerden. Zu guter Letzt mein Küchenrollenhalter. Da ich ein kleiner Schussler bin und häufig kleckere beim kochen brauche ich immer eine Küchenrolle greifbar.

Was sind eure wichtigsten Küchenhelfer?


Olivenholzlöffel: aus Rhodos
Kaffeemaschine: Senseo
Tassen: Kahla Porzellan
Küchenset: Alessi
Gießkanne: Ikea
Armatur: Grohe
Küche: Alno
Wok: Silit




Was mache ich eigentlich in der Küche?

17. Januar 2017

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