Ich kann es immer noch nicht glauben, was für ein kleines Wunder wir geschenkt bekommen haben.
Was die Natur möglich gemacht hat! 
Ich bin jeden Tag aufs Neue davon fasziniert.
Überwältigt von Freude und jeder Menge Liebe.

So wie jede Mutter könnte ich auch unser kleines Wunder am liebsten den ganzen Tag nur beobachten und entdecken was es wieder neues an ihn gibt.
Denn kein Tag ist wie der Andere.

Ich stehe jeden Morgen auf und weiß noch nicht was mich erwartet. Welche Besonderheit diesmal an den Tag gelegt wird. Ob ich Termine einhalten kann sofern welche geplant sind. Ich muss mich immer bereithalten, egal was kommt.

Doch ist es nicht das was ein Baby so faszinierend macht? Kein Tag ist wie der Letzte. Es kommt jeden Tag etwas Neues dazu. Ein neuer Charakterzug oder eine neue Mimik, Gestik, eine neue Eigenschaft. Es entwickelt sich von Tag zu Tag weiter und wird ein eigenes kleines Persönchen.

So habe ich jeden Morgen meine persönliche Überraschung. Und ich kann euch nicht sagen, wie gespannt ich immer darauf bin was es neues gibt.

Als das erste richtige Lächeln kam nach dem Engelslächeln hat es mich fast vom Hocker gehauen. Ich konnte es nicht glauben, dass so ein kleines Wesen so eine große Freude in mir auslösen kann. Ich wollte die ganze Welt umarmen und jeden zeigen wie stolz ich auf meinen kleinen Mann bin.

Seit ein paar Tagen entdecke ich jeden Tag etwas Neues, Einmaliges und Faszinierendes an ihn. Man muss genau hinschauen, hinhören, denn unser kleines Wunder entwickelt sich zu einen eigenständigen kleinen Menschen.

Solche Momente zu genießen und festzuhalten ist meine tägliche Aufgabe geworden, denn die Zeit rast einen davon und manche Momente gibt es nur einmal.

Genießt jeden faszinierend Moment!


Beistellbett: Julius Zöllner
Blatt: Milch und Honig
Mulltuch: weegallery
Karten: Hallo Bliss
Nachtlicht: Zazu




Faszination Wunder!

29. August 2017


In unserer hoch technisierten Welt, in der wir ständig auf dem Computer oder Handy starren, nimmt die Sehnsucht nach Harmonie zu. Wir haben ein großes Bedürfnis nach Natürlichkeit und Geborgenheit und welches Allroundtalent passt da besser als Leinen.

Die Flachs Pflanze ist so vielfältig einsetzbar, und dass man sie von der Blüte bis zum Stängel verwenden kann zeigt wie Nachhaltig sie ist. Ihr Samen verfeinert Speisen und wird zu Leinöl gepresst. Die Kurzfasern werden zur Papierherstellung verwendet oder für Naturdämmstoffe und aus dem Stängel wird die berühmte Leinenfaser gewonnen - die solideste natürliche Textilfaser überhaupt. Aus ihr wird Kleidung und Heimtextilien gesponnen.

 Leinen wird durch Tragen und Waschen nur besser.

Schon lange wollte ich die Leinen-Bettwäsche von H&M vorstellen. Ich habe sie jetzt ein dreiviertel Jahr und sie musste einfach in meine Kategorie "Mein Lieblingsprodukt" mit rein. Denn die Bettwäsche fühlt sich so natürlich an, als würde man jeden Tag draußen schlafen. Sie wärmt ideal bei kalten Tagen und kühlt bei warmen Tagen. Dazu ist der Leinenstoff so praktisch, man muss ihn nicht bügeln, er trocknet schnell und macht ein hervorragendes Schlafgefühl.


 Knittern ist kein Nachteil, sondern das Wesen des Leinens.

Meine persönlichen Leinen Inspirationen findet ihr HIER

Foto: H&M Home
Foto: H&M Home




Mein Lieblingsprodukt: im August die Leinen-Bettwäsche von H&M

23. August 2017



Früher habe ich mir noch nicht so viel aus Blumen gemacht. Ich hab mich natürlich gefreut, wenn ich ein paar zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, aber den wirklichen Wert noch nicht so geschätzt, so wie heute.

Vielleicht auch weil sie in meiner Einzimmerwohnung nicht so gut zur Geltung kamen wie in unserer jetzigen Wohnung. Da machen ein paar Blumen schon ein ganz anderes Raumgefühl.
Wenn man sie dann noch in einer schönen Vase drapiert kommt noch mehr Freude hoch.

Ob als Strauß, Einzeln, Lang oder Kurz. Für jede Blume sollte man die richtige Vase daheim haben. Ich habe selber hauptsächlich Glasvasen daheim in allen unterschiedlichen Größen und Formen. Die meisten Vasen habe ich von meiner Mum übernommen und ein paar neue dazu gekauft.

Für mich gehört eine passende Vase einfach zu einen perfekten Strauß dazu. Sie bringt noch einmal enormen Stil und Design mit in die Wohnung. Und wollen wir es nicht alle gerade heute schick und stylisch daheim haben?

Stylisch bedeutet für mich nicht unbedingt die teuerste Vase daheim zu haben das kann man auch gut mit selbstgemachten kreativen Stücken bezwecken. Wie HIER! Hauptsache einem selber gefällt was man auf dem Tisch oder Boden stehen hat.

Ein paar persönliche Favoriten:

        

2. Lyngby


Für mich gab es letzten Freitag Gladiolen vom Feld die einen sehr langen Stil hatten. Was bedeutet meine riesige Bodenvase kam mal wieder zum Einsatz. Ich finde sie hat den Blumen einen ganz besonderen Charme verleitet. Leider hielt die Freude nur kurz an, denn nach drei Tagen haben sie sich verabschiedet. Trotz kürzen und Vasen tausch! Was ich fast mit allen meinen Blumen mache, wenn sie durchhängen. Etwas abschneiden und die Vasen verkleinern damit ich so lang wie möglich etwas davon habe.




// Verlinkt mit Freutag und Friday-Flowerday.


Welche Vase darf es heute sein?

18. August 2017


Eigentlich weiß ich nicht mehr wie es bei mir begann mit dem Kaffee trinken. Doch ich mochte schon immer sehr gerne einen leckeren Cappuccino oder eine Latte Macchiato. Hauptsache Milch musste dabei sein. Auf den Espresso Geschmack kam ich erst als wir häufiger Italien bereisten und man dort einfach den Besten überhaupt bekommt.

Doch bei meinem Mann kann ich mich noch sehr gut daran erinnern wie er zum Kaffeetrinker wurde. Nämlich durch mich! Sollte ich mich jetzt schämen, weil ich ihn auf diese Genussmittel Spur gebracht habe? Ich sag mal nein, weil man spätestens in der Arbeitswelt damit konfrontiert wird.

Ich erinnere mich noch sehr genau daran, als ich bei ihn einzog und am liebsten in der Früh einen Cappuccino oder Milchkaffe trinken wollte, er aber nur lösliches Cappuccino Pulver daheim hatte. So ein Pulver schmeckt eigentlich nur nach Zucker, doch das war der Start in die Kaffeewelt. Ich versuchte auch immer mal wieder meinem Mann einen Milchkaffee schmackhaft zu machen. Als bei ihn die Arbeitswelt startete, nach dem Studium, kam auch er so langsam in den Geschmack. Ein Arbeitstag kann ziemlich lang sein, dass man einfach ein Aufputschmittel brauch um den Tag zu überstehen. Dazu trifft man immer nette Leute beim Kaffee trinken und kommt ins Gespräch. So dauerte es auch nicht lang und er trank regelmäßig einen Cappuccino.

Doch mit der Zeit reichte ein Cappuccino nicht mehr aus und es kam schwarzer Kaffee dazu ohne alles. Mein Mann ging dann schon schnell einen Schritt weiter und wechselte zum Espresso. Mir persönlich war ein purer immer zu bitter bis wir nach Italien fuhren.

Die Italiener wissen einfach wie man einen guten Espresso macht und den wollten wir auch daheim genießen. Also machte sich mein Mann auf die Suche nach einer Siebträgermaschine. Doch dann kam ich in andere Umstände und durfte nicht mehr so viel Kaffee und erst recht keinen Espresso trinken. So wurde unser Wunsch vom selbstgemachten Espresso erst einmal aufs Eis gelegt.

Nachdem unser kleines Wunder auf der Welt war und ich den Kaffeekonsum doch nicht fern bleiben konnte entschieden wir uns eine Siebträgermaschine anzuschaffen.

Es wurde die Bezzera Magica. Wir befinden uns zwar noch in der Testphase doch ein paar Punkte möchte ich doch schon heute zusammenfassen.

Wir haben uns für dieses Modell entschieden wegen zwei Faktoren. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier und es hat einen Zweikreiser, so dass man Espresso und Milch gleichzeitig zubereiten kann. Was uns sehr wichtig war, nicht das man für die Milch noch einmal zwanzig Minuten warten muss bis der Kessel wieder warm ist.

Die Maschine ist sehr bedienerfreundlich und sieht obendrauf noch schick aus. Für den perfekten Espresso braucht es schon etwas Übung von der Menge der Bohnen, den Druck mit den Tamper und der Wasserzugabe. Dazu sollte man nicht bei den Bohnen sparen und eine besondere Marke wählen. Wenn ihr dann noch den perfekten Wasserdruck heraus habt wird eurer Espresso genauso gut schmecken wie beim Italiener und nicht bitter sein.

Jetzt habe ich so viel darüber geschrieben, dass ich gleich Lust habe mir einen Cappuccino runterzulassen. Obendrauf macht die Maschine auch noch einen enormen Spaß! ;)






Espresso und Co.

10. August 2017

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