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Schau mir in die Augen und sag mir was du siehst?
Jeden Tag benutzen wir dieses alltägliche Produkt. Schon als Selbstverständlichkeit. Es zeigt uns meistens was wir sehen wollen, aber auch immer wie die Wirklichkeit aussieht. 

Ein Spiegel ist eine glatte Fläche, die das Licht so reflektiert, dass auf ihn ein wirklichkeitsgetreues Abbild entsteht. Glas wird für einen Spiegel am gebräuchlichsten verwendet, aber auch andere Oberflächen können einen Spiegel-Effekt erzeugen. 

Der Spiegel-Effekt lässt sich nach dem Reflexionsgesetzt erklären: Der eintretende und der reflektiere Strahl liegen in derselben Ebene wie das Lot der Spiegelfläche. Bei der Reflexion ist der Einfallswinkel des eintretenden Strahles gleich groß wie der Ausfallswinkel des reflektierten und somit entsteht genau das gleiche Bild.

Doch so ein Spiegel soll nicht nur zeigen was wir davor sehen, sondern auch den Raum vergrößern und verschönern. Häufig wird er als Dekorationselement verwendet und da ich gerade auf der Suche bin nach so einem besonderen Stück habe ich mal ein paar inspirierende und verschönernde Stücke zusammen gesucht.


Inspirationen unterschiedlicher Spiegel:

➀ Ellipse:  Der Spiegel besteht aus einem rauchgrau getöntem Glas, eingebettet in einen runden Bogen aus Messing und hat somit ein Skulptur Artiges Design. | red edition

➁ Reiterspiegel: Von der Reitersense inspiriert trifft hier Leder auf Spiegel. | Gubi

➂ Zwei Gesichter: Je nach Belieben kann die eine Tür des Spiegels gedreht werden, sodass die Lichtreflexe und Spiegelung sich ändert. Dies beeinflusst die Raumwirkung und lässt eine mystische Stimmung aufkommen. | Connox

➃ Überdimensional: Der große Spiegel lässt den Raum gleich doppelt so groß wirken und macht optisch enorm was her. Nicht nur das man sich im Ganzen betrachten kann bevor man die Haustür verlässt, sondern er ist der Eyecatcher in diesem Raum. | Hanna Wessman

➄ Alleskönner: Ein Ganzkörperspiegel mit funktionellen Details und einer grazilen, minimalistischen Form. Durch sein raffiniertes Design passt er in jede kleine Ecke, kann an die Wand montiert werden oder frei stehen und noch dazu als Garderobe genutzt werden. | Menu

➅ Organisch: Eine Biegetechnik ermöglicht es die Enden aneinander zu führen. Dieser Treffpunkt des Eschenholz wird zur Aufhängung. Das Design erinnert an einen Wassertropfen oder einen alten Schneeschuh. | Design Bestseller

 Praktisch: Spiegel mit Regal für eine kleine Bühne für Schlüssel, Handy oder einer schicken Vase. Ein dekoratives und praktisches Feature. | Applicata



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Inspiration | Spiegel

26. Juni 2017


Die Sonne verwöhnt uns seit Wochen und sie gibt uns die im Winter aufgezehrte Energie zurück. Energie die wir jetzt gebrauchen können, um unserem Zuhause ein neues Kleidchen zu verpassen. Gerade in der warmen Jahreszeit sprühen wir nur so vor Energie und Abenteuerlust. Wir wollen etwas verändern und da wäre es doch nicht verkehrt, es in unseren vier Wänden zu beginnen.

Doch wo fängt man an und was möchte man eigentlich?
Keine leichte Frage, doch ich sage euch: Was immer geht ist die Verschönerung eurer Wände und das nicht mal mit viel Aufwand, aber mit großer Wirkung.

Sei es in Posterform mit oder ohne Rahmen, als Wandtattoo, Tapete oder kleine Accessoires. Die Wand bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, etwas zu verändern. So haben wir die Möglichkeit, nach Lust und Laune jedes Jahr, jeden Monat oder sogar jede Woche eine neue Stimmung daheim zu versprühen.

Ich mag es minimalistisch. Dezent. Trotzdem ausdrucksstark.
So stelle ich mir das perfekte Poster vor in meiner weißen, minimalistischen, naturbezogenen Wohnung. Es sollte den Blick auf sich ziehen, aber nicht die Wand zu sehr einnehmen und verdecken. Die Wand soll immer noch Luft zum Atmen haben. Darum fand ich den Posterstil in Sukkulenten-Art mit weißem Rahmen ideal für mich.

Einen grünen Daumen besitze ich nicht und deshalb auch nur wenige Pflanzen. Doch Detailaufnahmen von Pflanzen haben mich schon immer fasziniert und beruhigt zu gleich. Dazu sind sie zeitlos und gehen mit keinem bestimmten Trend mit so wie die Typografie, die sich in der Art der Schrift, des Wortlautes oder der Aussage immer wieder ändert. Sukkulenten sind für mich minimalistische Zimmerpflanzen. Die wenig Pflege brauchen, aber viel her machen - und das machen auch die Poster.

Doch wo findet man eine breite Auswahl zur Wandgestaltung ohne lange zu suchen?
Da habe ich heute den passenden Tipp für euch: Wall-Art (Kooperation).
Wall-Art produziert auf 1.000 Quadratmetern Tapeten, Leinwände, Poster, Holzbilder, Dekoration und ganz besonders Wandtattoos. Immer mit viel Liebe zum Detail! Ihr könnt eure eigenen Kundenwünsche mit dem freundlichen Personal ausarbeiten und euer Zuhause, eure Wände zu etwas ganz besonderem gestalten.

Die Auswahl ist so groß, dass für jeden Wunsch sicherlich etwas dabei ist.

Ich habe mich sofort in die Sukkulenten Poster verguckt, weil sie in meinem Einrichtungsstil am besten zur Geltung kommen und meinem Zuhause noch den gewissen Pfiff geben!

   

1. Poster Agave 01     

Was wolltet ihr schon lange mal wieder verändern? Eine neue Tapete, ein neuer Anstrich oder nur der Austausch von ein paar Bildern?


Stuhl: &Tradition "In Between Chari SK1"
Bettwäsche: H&M Home Leinen
Stehlampe: WestwingNow
Vasen: Cooee-Design
Bilder: Wall-Art

// Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Wall-Art.





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Minimalistische Bilderwelt

23. Juni 2017

Einen passenderen Übergang kann es kaum geben. Im meinem letzten Post habe ich über Flexibilität geschrieben, hauptsächlich auf den Beruf bezogen. Nun folgt darauf ein Produkt was flexibler und besser in den Alltag, aber auch an jedem Arbeitsplatz nicht passen könnte. Dazu war es schon seit langem ein Wunsch von mir so eins zu besitzen: das String Regal.

Zeitlos und flexibel in allen Wohnbereichen

Die Geschichte begann 1946, in der Zeit als es noch keine Spülmaschine gab und das Abtrocknen zur lästigen Pflicht wurde. Da entwarf der Schwede, Nils Strinning einen praktischen Geschirrständer mit den Namen "Elfa". Doch das war nicht der Auslöser zum begehrtesten Regal weltweit. Seine Leidenschaft zu Büchern brachte ihn auf die Idee. Als der schwedische Buchverlag Bonniers Folkbibliothek, 1949 einen Wettbewerb ausschrieb: Gesucht war eine passende Unterbringung für Bücher, die einfach aufzubauen, zu transportieren und auch noch günstig war. So machte Nils sich mit seiner Frau an den Entwurf. Er hatte schon länger eine Idee vor Augen, doch er setzte sie nicht in die Tat um. Nun war der passende Zeitpunkt gekommen und mit Erfolg. Er gewann den Wettbewerb und machte sich an die Produktion.

Nichts ist unscheinbar um nicht verbessert werden zu können.
So könnte man Nils Strinnings Sicht auf die Welt zusammenfassen.

Seit über 60 Jahren ist das Regal String ein beliebtes Designklassiker. Mit seinen filigranen Seitenteilen aus beschichteten Draht, was die Basis bildet für die Regalbretter in unterschiedlichen Farben und Tiefen. String ist aufgrund dieser Einfachheit sehr wandelbar und flexibel und passt sich somit in eine gewisse Leichtigkeit in jedem Wohnbereich ein.

Heute ist String ein urheberrechtlich geschütztes Werk und nicht ohne Grund mein Lieblingsprodukt im Monat Juni.

Und nun raus mit der Sprache, wer besitzt schon alles eins oder träumt schon länger davon?

Foto: www.string.se
Foto: www.string.se



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Mein Lieblingsprodukt: im Juni das String Regal

20. Juni 2017


Erste Voraussetzung bei der Arbeit, aber auch im Leben ist Flexibilität.
Wir sollen flexibel sein mit anderen Menschen, mit der Zeit und mit dem Ort. Sich heute fest zu binden ist eigentlich fast unmöglich und auch nicht wirklich gewünscht.

Der Chef möchte, dass man sich an die Zeiten der Kunden anpasst und am liebsten immer Sprungbereit ist um vor Ort zu sein. Viele bevorzugen sogar diese Arbeitsweise. Ich selber freue mich darüber das man heutzutage oft die Wahl hat, wann man arbeiten möchte und von wo. So kann man sich seine Zeit selber einteilen und problemlose von A nach B kommen.

Doch ist das wirklich gesund?
Wenn man gerade noch einen Kunden getroffen hat, danach schnell eine Freundin auf ein Kaffee trifft und bei der S-Bahn Heimfahrt schon wieder die nächsten Mails beantwortet und Termine ausmacht. Eigentlich ist man immer erreichbar und versucht nebenei noch sein privates Leben mit rein zu quetschen.

Doch dadurch kann man auch heute den Wunsch nach einer Familie wieder flexibler ausleben. Das Kind schon mittags von der Kita abholen, als erst um 17 Uhr. Wenn es dann spielt oder schläft noch ein paar Aufträge abarbeiten oder Mails rausschicken und somit viel mehr Arbeitsstunden zusammen bekommen, die den Familienkonto zu Gute kommt.

Ihr merkt schon es gibt viele Vorteile, aber auch Nachteile. Wichtig ist es immer, dass Gleichgewicht zu finden. Auch mal das Handy und den Computer wegzupacken und sich nur auf eine Sache zu konzentrieren. Alles Gleichzeitig zu machen, dass niemand so kurz kommt, dass ist nicht das Ziel.

Darum bin ich auch so glücklich, dass ich bei meinem Beruf flexibel von daheim arbeiten kann, aber mir trotzdem einen festen Arbeitsplatz geschaffen habe. So kann ich später problemlos unser Kind abholen, versorgen, spielen und mich dann aber wiederum in Ruhe meiner Arbeit zu wenden.

Ich persönlich brauche einen festen Platz für die Arbeit, auch wenn ich gerne zwischen daheim und Büro hin und her Pendel. Doch das ich meine Arbeit noch in der S-Bahn oder im Café erledige das geht für mich persönlich zu weit. Dafür liebe ich es meine Zeiten selber zu bestimmen – wann ich mehr mache und wann weniger– dadurch das ich nur einen festen Abgabetermin habe bin ich da ziemlich frei. Also mein eigener kleiner Chef!

Vielleicht möchte ich auch immer einen festen Arbeitsplatz haben damit ich es mir schön machen kann und somit auch mehr Inspirationen hoch kommen die wiederum meine Kreativität ankurbeln. Dafür sind Blumen immer richtig. Gerade wenn sie frisch vom Feld, Blumenladen oder aus der Kaufhalle sind. Jeder wie er es mag. Hauptsache ein Duft von Freiheit, Wiese und Natur steht neben einen. Dazu ein leckerer Kaffee und etwas Obst zum Knabbern schon läuft das Gehirn auf Hochtour.

Doch auch hier kann man wunderbar flexibel sein und seinen Arbeitsplatz immer mal wieder anders gestalten und somit eine Freude zum Arbeiten hervorrufen. Ich bin selber gerade auf der Suche, um meine weiße Wand noch etwas aufzufrischen:

CONSTRUCTION 02     MY SPOT PINNWAND      PINORAMA WANDBOARD

Vielleicht habt ihr noch ein paar Ideen für mich, wie ich meine weiße Wand noch optimal nutzen kann, sodass sie mich auch inspiriert?

Und wie sieht es bei euch mit dem Thema "Flexibilität" aus. Könnt ihr sie ausleben und genießen oder macht sie euch eher fertig und bringt Unruhe in euer Leben?


Schreibtisch: Ikea
Vase: Leonardo
Regal: String
Stuhl: Kartell
Lampe: Looma


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Flexibilität am Arbeitsplatz

16. Juni 2017


Eigentlich sollte die Headline "tierisch fruchtig" heißen, doch dann habe ich mir überlegt die zwei Pompon-Mobile doch zu trennen. Damit ich euch zwei Anleitungen zeigen kann. Doch wie kam die Idee und die Umsetzung?

Die Idee entstand wieder an einem Abend als ich mich durch Pinterest scrollte und die schönen Pompons als Tiere, Früchte und Häuser sah. Da ich nicht nähen kann, aber gerne etwas selber basteln wollte für mein kleines Wunder, kam die Idee mit dem Pompon-Mobile. Pinterest gab mir den letzten Schubs es selber auszuprobieren mit Wolle und einen Pompon-Binder.

Nach einigen misslungenen Versuchen nahmen meine Früchte langsam Gestalt an. Ich arbeitete mich beim Wickeln und Schneiden langsam voran und hier seht ihr das Ergebnis.

Ihr braucht:
Ganz viel bunte Wolle. Dazu entweder Pappe und ihr schneidet euch eure Wickelfunktion selber zu oder einen Pompon-Binder, so wie ich den verwende von Buttinette.

So funktioniert es:
Dies ist eine Anleitung für eine Ananas!
Weitere Anleitungen für andere Früchte findet ihr HIER und HIER.

// Seite 1: Die Schale der Ananas
1. Gewünschte Wolle zusammen suchen. Wir wickeln Schritt für Schritt von links nach rechts auf den Pompon-Binder.
2. Der Stil entsteht aus zwei Grün Tönen. Diese 3-4 Mal in der Mitte drum herum wickeln.
3. Danach kommt die Ananas Schale in Gelb. Ein paar Mal von vorne bis hinten gut die Wolle umwickeln und immer schön das Ende und den umwickelten Faden reinschieben, am besten mit einer Schere.
4. Die dunklen Stellen der Ananas werden mit Orange einmal immer versetzt drum herum gewickelt.
5. Danach wieder gut mit gelber Wolle füllen.
Den Schritt 4. und 5. noch einmal wiederholen!

// Seite 2: Die Unterseite der Ananas
1. Wir beginnen mit den Kern in Gelb. Nur ein kleines Stück wählen und ein paar Mal umwickeln.
2. Die weiße Wolle in einem etwas größeren Stück darauf wickeln, aber nicht bis zum Ende ausfüllen. Jetzt alles ausfüllen mit der gelben Wolle. Ihr könnt auch gerne noch einmal Orange mit einbauen wie Schritt 4 auf der Seite 1.
3. Zum Schluss mit gelber Wolle alles ummanteln.
4. Die Seiten auseinander schneiden.
5. In der Mitte einen Faden um die beiden Teile schnüren und fest verknoten.
6. Euer Pompon zu einer Frucht stutzen. Lieber beim Schneiden etwas langsamer und vorsichtiger anfangen nicht das ihr zum Schluss zu viel weggeschnitten habt.
7. Fertig ist eure Ananas.

Mit Nadel und Faden die einzelnen Früchte mit der mobile Vorrichtung verbinden und aufhängen.

Mein TIPP!
Schaut euch eure Früchte immer mal von unten an in der Perspektive von eurem Kind. Ich habe die Pompons zum Schluss noch gewaschen, da sehr viele Fusseln an den Früchten dran waren.






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// Verlinkt mit CreadienstagDienstagsDinge



DIY | Früchte Mobile

13. Juni 2017


Ich wollte es am Anfang nicht wahr haben. Obwohl ich schon öfters daran gedacht habe. Doch wenn es einen selber betrifft verschließt man oft die Augen und denkt sich alles schön. Im Grunde belügt man sich selber. So ging es mir auch. Ich habe mir selbst etwas vorgemacht. Mich selbst belogen! Da ich jetzt aber in anderen Umständen bin, nehme ich es zum ersten Mal wahr. Ich höre in mich hinein und bin überrascht was für Antworten ich bekomme.

Ich habe für meine Arbeit gelebt und mich selber dadurch Vernachlässigt.

Nicht so Vernachlässigt wie man es vielleicht denkt. Ich bin gesund, habe Sport gemacht, Freunde getroffen und Zeit mit meinen Mann verbracht. Doch wo kam ich?

Genau, dass ist der Punkt. Ich habe nichts für mich getan! Nie die Zeit für mich genommen, um nur etwas für mich zu machen, wie eine Massage, ein gutes Buch lesen, zur Maniküre zu gehen... Wenn ich etwas gemacht habe, dann sehr oft für andere oder mit anderen. Doch ich habe nie die Ruhe und Freizeit für mich selber genutzt. Für viele wird das jetzt vielleicht nicht verständlich sein oder zu übertrieben. Warum sollte man Zeit für sich nehmen ist doch schön wenn du die für andere hast. Doch jeder braucht ab und zu Momente für sich persönlich, wo niemand stören sollte. Wo man in sich geht und den Moment genießt. Etwas Besonderes sich gönnt und sich auch gerne mal belohnt.

Jeder von uns leistet so viel, sei es auf der Arbeit, in der Familie, bei Freunden und Verwandten, für Andere. Da darf man sich auch mal Zeit für sich selber nehmen. Vergesst das bitte nicht!


Bettwäsche: H&M Home Leinen
Beistelltisch: Impressionen
Tasse: Kahle Porzellan
Couch: vonWilmowsky
Stehlampe: Westwing
Serviette: H&M Home
Regal: Ikea Besta



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Denk an Dich!

10. Juni 2017


Auch unser neues Familienmitglied, was nun bald das Licht der Welt entdeckt, möchte etwas zum Anziehen haben. Da ich mich aber mit der Babykleidung sehr schwer tue, weil mir entweder das Material, die Farben, die Aufdrucke oder der Schnitt nicht gefällt musste ich ein paar Kompromisse eingehen. Da kommt es schon mal vor das man einen Body gleich fünf Mal in derselben Farbe, nämlich Weiß, bestellt. Da ich aber nicht möchte das unser neues Familienmitglied nur in Weiß rumläuft, krabbelt, rutscht ... und ich sowieso schon immer mal Sachen gerne natürlich färben wollte. Kam jetzt genau der richtige Zeitpunkt.

Persönlich finde ich kann man mit natürlichen färben nichts falsch machen, wenn einen die Farbe nicht gefällt färbt man einfach um. Im schlimmsten Fall wird alles Braun oder Grün! Aber auch diese Farben könnte man gut kombinieren. Darum habe ich nicht lange rumüberlegt und mich in das Abenteuer färben gewagt.


Ihr braucht:

Einen Stoff aus Baumwolle oder Leinen den ihr gerne färben wollt am besten in Weiß oder einer neutralen, hellen Farbe. Denn diese Stoff Art nimmt die Farbe am besten an. Dann euer gewünschtes natürliches Färbmaterial wie Tee, Kaffee, Avocado- oder Zwiebelschale. Informiert euch vorher welche Farbe nachdem färben herauskommt nicht das ihr plötzlich überrascht seid. Ich habe mich für eine Variante mit Kaffee und grünen Tee entschieden.

So funktioniert es: 
1. Einen Topf auf den Herd stellen bei geringer Temperatur und mit Wasser füllen. Dann das gewünschte natürliche Produkt dazu geben. Ich habe bei 2 Liter Wasser zehn EL Kaffee dazu gegeben. Beim Tee darauf achten das er in einen Beutel ist damit nicht alles herum schwimmt. Ich habe bei meinen grünen Tee einen Nylonstrumpf verwendet und den mit Tee gefüllt. Es hat sehr gut funktioniert.
2. Alles eine Weile bei geringer Temperatur köcheln lassen.
3. Danach den Tee oder die Schale entfernen. Kaffeepulver löst sich fantastisch auf und man muss nichts machen.
4. Nun den Stoff oder das gewünschte Teil zum Färben mit einer Zange reinlegen. Benutzt Handschuhe oder eine Grillzange nicht das ihre eure Hände miteinfärbt.
5. Den Stoff auch bei geringer Temperatur mit köcheln lassen.
6. Danach Herd ausschalten und alles noch ziehen lassen.
7. Ich habe danach alles einmal in die Waschmaschine durchgewaschen.

Nicht wundern bis zu 80% der Farbe geht nach dem Waschen wieder heraus. Für mich war es in Ordnung, weil ich sowieso Beige schön finde. Ansonsten den Farbvorgang wiederholen.


Mein TIPP:

Immer mehr Pulver vom Kaffee oder Tee verwenden als am Anfang gedacht. Es braucht doch schon eine große Menge das der Stoff die Farbe aufnimmt. Ich würde Kaffee oder Tee nicht über Nacht einziehen lassen im Topf, dass kann unschöne Flecken auf euren Stoff hinterlassen. Und zu guter Letzt euer Stoff wird danach immer noch nach Kaffee oder Tee riechen trotz waschen mit Waschmittel. Doch ich glaube mit der Zeit wird das sicherlich herausgehen. 

Persönlich habe ich mir die Farbe auch etwas krägtiger Vorgestellt doch für mich ist Beige auch vollkommmen in Ordnung. Für mich war es eine Erfahrung und ich glaube das nächste Mal werde ich es vielleicht mit ein paar Beeren probieren.







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// Verlinkt mit CreadienstagDienstagsDinge.



DIY | Mulltücher und Body mit natürlichen Materialien färben

6. Juni 2017


... auch wenn ich es manchmal hübsch verpacke mit Schleife und rosa Geschenkpapier.

Ich war schon immer ein Mensch, der sagt was er denkt. Kurz und knapp ohne lange drum herum zu reden. Meine Freunde wissen das und trotzdem tapse ich oft damit ins Fettnäpfchen, dabei möchte ich doch nur ehrlich sein. Ich wurde doch gefragt was ich davon halte – nach meiner Meinung wurde gefragt – wenn ich dann anders Antworte als erwartet wird sofort eine Mauer hochgefahren und Distanz zwischen der Person und mir aufgebaut. Was ich immer sehr traurig finde.

Darf ich heute nicht mal mehr meine freie Meinung, meinen Standpunkt dazu äußern? 
Soll ich immer alles schön verpacken mit Schleife und Konfetti?

Und was mache ich – ich tue es! Denn mir sind dann Freundschaften zu bestimmten Menschen doch wichtiger, als das ich meine Meinung unbedingt durch boxen muss. Ich verpacke meine Antworten sanfter und in rosa Geschenkpapier. So dass die Nachricht noch ankommt, aber schön verpackt und somit im Gedächtnis bleibt. Und vielleicht der Person hilft, wenn sie daran zurück denkt.

Wie weit würdet ihr gehen?

Früher hätte ich mir solch einen Standpunkt nicht getraut laut zu äußern, dafür fehlte mir das Selbstbewusstsein und die Erfahrung. Mir waren auch alle Menschen zu wichtig. Ich wollte Kontakte knüpfen und Freundschaften aufbauen – nicht alleine sein. Heute habe ich meinen Standpunkt in der Welt, auf Arbeit und bei meinen Freunden gefunden. Ich weiß auf wen ich zählen kann und wer mich versteht. Ich gehe viel Selbstbewusster an Situationen und Aufgaben heran.

Auch daran meine Meinung ehrlich zu äußern, wenn ich danach gefragt werde. Doch ich schaue mir die Person sehr genau an die vor mir steht.


Stehlampe: WestwingNow
Postkarten: Studio Nahili
Uhr: Daniel Wellington
Beistelltisch: Kommod
Stuhl: Kartell Masters
Vasen: Cooee Design
Kalender: Treuleben



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Ich sage was ich denke...

2. Juni 2017

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