Ostern war schon immer mein Lieblingsfest. Denn dann ging es in meiner Kindheit immer nach Mecklenburg Vorpommern zu meiner Oma und Opa. Die hatten einen riesigen Bauernhof zum Toben, Spielen und zum perfekten Ostereier Verstecken. Vielleicht liegt mir auch deswegen immer so viel daran, dass Ostern weiterhin mit der Familie groß gefeiert wird. Alle zusammen kommen zum Brunchen, Lachen und Ostereier Suchen. Diese Tradition ist schon so alt, die muss man einfach weiterführen.

Zu einem gemütlichen Brunch gehört auch eine einladende Tischdekoration dazu, die jeden Gast zum Lächeln bringt. Egal wie das Wetter an dem Tag wird - man soll sich an Frühling, Blumen und Natur erinnern. Darum habe ich mir auch eine filigrane und dezente Tischdekoration überlegt. Mit viel Schleierkraut, buschigen Nelken und dem ersten Frühlingsgrün. Hier kommt mir das Landleben wieder sehr willkommen, weil man viel Natur schon draußen auf der Wiese oder im Wald findet. Wie einen Ast zum Schmücken mit Schleierkraut und viel Grün, der dann ganz dekorativ und locker über den gedeckten Tisch hängt.

Wir haben seit ein paar Wochen einen neuen Vollholz-Esstisch aus Eiche ausgesucht. Er bringt viel Natürlichkeit und Wärme in unsere minimalistische Wohnung. Durch seine Größe passen jetzt auch mehr Gäste an unseren Tisch und er ist ideal zum Verweilen. Für einen Osterbrunch mit der Familie sind wir diesmal gut gerüstet.

Was mich besonders freut ist, dass durch seinen natürlichen Holzton unser weißes Geschirr und meine filigrane Dekoration viel mehr zur Geltung kommt. So kann ich mich in meinen Lieblingsfarbtönen/-Materialien Weiß, Holz und Natur viel mehr ausleben und schmücken. Da bekommen die einzelnen kleinen Väschen viel mehr Bedeutung und strahlen Frische und Frühling auf den Tisch.

Passend zu Ostern habe ich aus Leinenservietten Osterhasen gefaltet und Ostereier dekorativ verziert. Die Anleitung von den Osterhasen findet ihr HIER! Und zu den Federeiern HIER!

Mein Ostertisch hat neben dem kreativen Aspekt und der Natürlichkeit diesmal noch ein paar ganz besondere Highlights. In Zusammenarbeit mit Selekkt (Kooperation) wurde dieser Ostertisch mit regionalen Produkten von jungen Designern gedeckt. Designer die etwas Außergewöhnliches schaffen für den Hausgebrauch. Etwas Besonderes, was nicht jeder in seiner Wohnung hat. Etwas Einmaliges!

Wie die Eierbecher von Rocket. Hier hat sich der Designer Sebastian Frank etwas ganz Filigranes ausgedacht. Einen Eierbecher aus Metall, der aus einem Zinkdruckgussverfahren entstanden ist. Diese Eierbecher sind minimalistisch, ästhetisch und funktional. Dazu noch bruchsicher, spülmaschinenfest und stapelbar. Diese Formsprache ist so logisch und vollendet wie ein Ei selbst. Vorher hatte ich immer überdimensionale, große Porzellaneierbecher, die viel Platz wegnahmen bei dem ganzen Geschirr auf dem Tisch. Das kann mir mit den Rocket Eierbechern nicht mehr passieren. Ein Design was platzsparend und edel zugleich ist.

Sehr edel und verspielt zugleich sind auch die Obst- und Brotkorbschüsseln von fundamental.berlin. Sie bestehen aus Streckmetall. Durch eine zweischalige Konstruktion der Schüssel wird eine Überlagerung des Streckmetalls mit sich selbst verursacht, wodurch ein Moiré Effekt entsteht. So wird die Schüssel von ganz alleine lebendig. Hier haben die Designer auch daran gedacht, dass durch diese lockere Anordnung viel Luft zirkulieren kann und somit die Früchte später als normales Obst schlechte Stellen aufweisen. Man kann die Schüsseln praktisch ineinander Stapel und leicht verstauen.

Neben Eierbechern, Vasen, Brotkörben, Geschirr und einer Menge Blumen darf eins auf keinen Fall bei mir fehlen: Kerzenständer. Kerzenständer sind heute schon mehr als nur der Kerzenhalter für die Kerze. Sie sind der perfekte Dekorationsartikel auf jedem Tisch. Diese Kerzenständer stammen von Firma Kommod aus dem Bayerischen Wald, von der ich schon länger vollkommen überzeugt bin und immer wieder gerne vorstelle und euch empfehle. Bei ihren Kerzenständer Takks sind sie wieder ganz ihrem Motto treu geblieben: geradlinig, klar und ikonisch. Sie werden aus Eschenholz hergestellt und sind für Langkerzen geeignet. Dazu zaubern sie eine Natürlichkeit auf den Tisch, die jedes minimalistische Herz höher schlagen lässt.

Viele weitere regionale Produkte aus der Sparte Einrichten, Fashion, Delikatessen und Accessoires findet ihr auf Selekkt. Auf diesem Online Shop unterstützt ihr kleine Labels und selbstständige Designer, die ihren Traum vom Design und ihrer Kreativität noch ausleben!

Mein Ostertisch ist gedeckt und einsatzbereit für den großen Tag.

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Post inspirieren für eine filigrane, natürliche und dezente Tischdekoration zu Ostern. Wie gestaltet ihr euren Ostertisch? Bunt und mit vielen Eiern oder auch lieber etwas ruhiger und schlichter? Schreibt mir, mich würde interessieren wie euer Tisch aussieht.


Körbe: fundamental.berlin
Kerzenständer: Kommod
Vasen: Bloomingville
Eierbecher: Rocket
Gläser: Leonardo
Besteck: WMF
Geschirr: Casa


 // Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Selekkt.



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Ich lade zum Osterbrunch

23. März 2017


Gestern habe ich euch in DIY vorgestellt wie ihr Osterhasen aus Leinenservietten falten könnt.
Heute möchte ich zu den Ostereiern übergehen, die eine lange Geschichte hinter sich haben.

Das Dekorieren von Eiern ist weitaus älter als die christliche Tradition, was Funde aus Afrika vor fast 60.000 Jahre beweisen. Damals wurden Straußeneier verziert. Es wurden auch verzierte Straußeneier in antiken Gräbern der Sumerer und Ägypter die 5.000 Jahren alt sind gefunden. Die frühen Christen färbten ihre Eier rot, um an das Blut Jesu zu erinnern.

Ich möchte heute aber nicht auf das Eierfärben eingehen sondern auf das verzieren von Eiern und was für Methoden es gibt. Die bekannteste Methode ist sicherlich das bemalen mit Wasserfarben oder das bekleben von Aufklebern. Doch man kann so viel mehr mit Eiern machen. Sie kunstvoll mit Federn, Glitzer oder Moos verzieren. Mit Filzstiften bemalen oder sogar kunstvoll und Vorsichtig mit einem feinen Bohrer bearbeiten.

Ich möchte euch heute eine Variante mit Fineliner zeigen, wie ihr Federn auf Ostereier malen könnt.

Ihr braucht:
Weiße Eier und einen schwarzen Fineliner in unterschiedlichen Stärken.
Ich habe die Stärke 0.3 und 0.1 verwendet.

So funktioniert es:
1. Die Eier müssen fettfrei und sauber sein. Dazu legen deine Eier in ein warmes Wasserbad und reiben sie schließlich mit einem sauberen Baumwolltuch trocken.
2. Als erstes malen wir den Schaft von der Feder mit dem dickeren Fineliner 0.3.
3. Nun würde ich mit der Spitze beginnen und einen Fächer aus Linien zeichnen mit dem Fineliner 0.1.
4. Jetzt werden nur noch die einzelnen Fahnen leicht verschnörkelt von unten nach oben gezeichnet. Es muss nicht ordentlich aussehen. Gerne überkreuzt und miteinander verbunden die einzelnen Striche. Bis es eine Feder ergibt.

Die Federeier zum schmücken vom Ostertisch oder Strauß sind fertig.






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DIY | Federeier

22. März 2017


Auf dieses Fest habe ich mich schon lange gefreut: Ostern!

Denn ab dann weiß man es ist wirklich Frühling. Die Temperaturen gehen über 10 Grad, die Sonne scheint und es ist so warm draußen, dass man keine Jacke mehr braucht. Die ersten Krokusse, Schneeglöckchen und Maiglöckchen strecken ihren Kopf aus der Erde. Die Vögel trällern um die Wette damit die Weibchen kommen und es geht ans Nest bauen.

Ach, wie ist der Frühling schön! So schön, das man sofort etwas unternehmen will. In meiner Sicht unbedingt etwas gestalten möchte und da ist Ostern immer genau meine Zeit. Hier kann ich mich wieder kreativ ausleben.

Wie zu jedem Osterfest gehört auch ein Osterbrunch dazu und da darf eine schön gedeckte Tafel nicht fehlen. So ein gedeckter Tisch lässt nicht nur Kinderaugen erstrahlen auch die Familie und Freunde erfreuen sich daran und dafür habe ich ein schönes DIY für euch:

Wir falten Osterhasen aus Leinenservietten.

Die Bezeichnung Serviette wurde aus dem Französischen "die Kleine Dienerin" übernommen.
Zunächst wurden mit den Servietten die Teller der Tischgäste von den Bediensteten abgewischt, daher auch der alte deutsche Ausdruck "Tellertuch".

Die Serviette ist ein Tuch aus Leinen oder Baumwolle mit einer Größe von ca. 50x50 cm.

Im 16. Jahrhundert wurden Servietten zunächst beim Adel wieder eingeführt. Im Mittelalter wurden die Finger an der Kleidung oder am Tischtuch abgewischt. Vom Mittelalter bis heute hat sich das dekorative Falten von Servietten („Servietten brechen“) zu einer eigenen Kunstform entwickelt.

Die wir gleich mal aufleben möchten.

Ihr braucht:
Servietten aus Leinen oder Baumwolle und eine Schnur.

So funktioniert es: 


1. Das obere Drittel nach unten und das untere nach oben falten.
2. Die obere Kante rechts und links der Mittellinie nach unten falten, so dass sie in der Mitte aneinanderstoßen.
3. Die untere linke und rechte Kante so nach oben falten, dass die Kanten in der Mitte aneinanderstoßen.
4.  Jetzt die seitlichen Kanten so zur Mitte falten, dass sie aneinanderstoßen.
5. Nun das gefaltete Teil um 180 Grad drehen und wenden. Dann für das „Schwänzchen“ die untere Spitze nach oben falten. Das Teil hochnehmen und in der Mittellinie nach hinten falten, eventuell mit einer Sicherheitsnadel fixieren. Ohren und Schwänzchen in Form ziehen.

Die Servietten stehen für die Ostertischdekoration.






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DIY | Osterhasen aus Leinenservietten

21. März 2017


Oder warum möchtest du mich nicht verstehen?
Die Denkweise von Frau und Mann sind so unterschiedlich wie Obst und Gemüse oder wie Blau und Rot. Man hat irgendwie noch eine Gemeinsamkeit und trotzdem ist man total verschieden.

Darum freut man sich umso mehr, wenn man den richtigen Partner gefunden hat. Der einen versteht ohne viele Worte. Mit dem Mann auf eine Wellenlänge surft. Der einen stärkt in seiner Denkweise.

Ich bin mir nicht sicher ob es so einen Partner mehrmals für einen gibt oder ob dieser Partner für einen nur einmal existiert? Doch wie findet man so einen und wie bleibt er dann bei einen?

Jetzt könnte man sagen das Schicksal hat schon alles geplant, dass man sich über den Weg läuft. Sich kennenlernt. Sich ineinander verliebt und somit für immer und ewig zusammen bleibt. Klingt wie ein schönes Märchen und das ist es auch.

So sehr man sich das alles wünscht und hofft. So hat das Schicksal nicht an die heutige Zeit gedacht. An die Arbeit, die Schnelllebigkeit, den Stress... Das sind alles Situationen wo man an seine Grenzen kommt und es zu Schwingunen daheim kommen kann. Dann wird aus Lila (dem Paar Blau und Rot) plötzlich Pink! Weil eine Fraktion stärker wird und ein Ungleichgewicht erzielt. Man schwimmt nicht mehr auf einer Welle sondern jeder auf seiner. Doch auch hier könnte man alles noch hinbekommen. Bis die Wellen sich ganz trennen und zum Ufer schwappen.

Darum ist meine Divise immer reden!

Auch wenn man aneinander vorbei redet. Beide müssen reden, nicht nur einer sondern beide und schon komme ich zum nächsten Punkt dem Zuhören. Zuhören in einer Beziehung ist genauso wichtig wie reden. Also nimmt euch die Zeit und hört den jeweiligen Partner an. Versucht euch in seine Situation reinzuversetzen um dann nach Lösungen zu suchen.

Sogar ich vergesse manchmal das Reden, weil ich immer davon ausgehe das man sich nach elf Jahren blind versteht und dann kommt es zu Verwechslungen und Meinungsverschiedenheiten, weil man sich immer weiterentwickelt und verändert.

Heute sind wir nicht mehr die Personen vom Denken wie vor zehn Jahren. Unser Horizont hat sich erweitert. Unser Befinden sich verändert. Darum müssen wir uns immer wieder neu Kennenlernen!

Und miteinander reden und zuhören.


Becher: Kahla Porzellan
Vase: Blumentopf24
Bild: Studio Nahili
Esstisch: Ikea
Stuhl: Kartell





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Reden wir aneinander vorbei?

17. März 2017


Wir warten …
... unser ganzes Leben...
... auf den bestimmten Moment?

Eigentlich auf so viel Sache:
Auf die S-Bahn, auf die Post, in der Warteschlange an der Kasse, bei der Tankstelle auf eine freie Zapfsäule. Beim Arzt, in der Notaufnahme, auf unsere online Bestellung...

... auf eine Antwort, auf einen Rückruf, auf die große Liebe.

Über die Jahre haben wir gelernt, dass wir warten müssen. Wir werden gezwungen zu warten und geduldig zu sein. Es wird schon früh von uns verlangt und täglich abgefragt. Wir kennen es eigentlich schon nicht mehr anders und wenn wir doch aus der Reihe tanzen wollen gelingt es uns erstens nicht und zweitens werden wir ermahnt wieder in die Reihe zurück zu kehren und geduldig zu warten.

Doch ist es wirklich so schlimm? 
Das Warten!

Haben wir nicht noch eine Minute mehr Zeit?
Manchmal auch ein paar Wochen, Monate oder Jahre?
Muss denn immer alles sofort geschehen?
Hier und Jetzt?

Wieso sind wir so ungeduldig, wenn es ums warten geht? Wieso werden wir panisch oder aggressiv, wenn es mal länger dauert? Kommen da Charakterzüge von uns durch? Gewohnheiten die wir über die Jahre erlernt haben und uns nun nicht mehr abgewöhnen können?

Am liebsten würde ich jetzt sagen das ist Blödsinn jeder kann sich ändern wenn man will. Doch ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass es vielen Menschen sehr schwer fällt ihr Eigenheiten oder bestimmte Charakterzüge zu ändern. Sie sind schon mit den Jahren so festgefahren, dass man auch mit Gesprächen und Erklärungen keine Einsicht bekommt. Doch ich möchte mich jetzt nicht in dieses Thema vertiefen.

Ich möchte euch zum überlegen anregen ob ihr nicht diese eine Minute habt? Zu warten? Bevor etwas Schlimmes passiert, ihr eine unüberlegte Entscheidung träft oder bei euch negative Züge hoch kommen.

Nehmt euch die Zeit und schaut euren Alltag, euren Arbeitsweg, eure Zeit daheim mal an. Wie viel Zeit kostet es euch alles langsamer anzugehen, die Momente zu genießen und auszukosten? Etwas Nettes zu machen oder einfach nur etwas geduldiger zu sein. Ihr werdet schnell sehen wie sich das Umfeld um euch herum sich verändert. Die Menschen freundlicher werden, ihr entspannter seid und der Puls nach unten und die Stimmung nach oben geht.

Das verspreche ich euch!


Kaffee to go Becher: Kahla Porzellan
Schreibtisch: Ikea
Stuhl: Kartell





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Wartezeit

10. März 2017


Es ist wieder soweit ich kann mich nicht bei den Blumen entscheiden.
Am Ende der Woche stehe ich im Blumenladen vor einen riesigen Berg voller duftender, farbiger und hübscher Blumen. Alle sind perfekt in Form, Farbe und Geruch! Alle haben etwas Bezauberndes und Frisches und alle schreien: HIER!

So geht es mir jeden Frühling!

Die Sonne scheint, die Temperaturen gehen nach oben und die ersten Frühlingsblüher sprießen aus der Erde. Spätestens ab diesen Zeitpunkt wünscht man sich mehr frische und farbenfrohe Blümchen in seine vier Wände und mir geht es nicht anders.

Darum stand ich am Freitag wieder im Blumenladen und genoss das Meer gut riechender Blumen.

Doch diesmal auch aus einem besonderen Grund, denn ich wollte wieder eine neue Vase designen. Vielleicht könnt ihr euch noch an meine letzten Vasen aus Modelliermasse erinnern. Die Anleitungen dazu findet ihr in meiner DIY Liste.

Diese Vasen sind immer noch etwas ganz besonders für mich, weil ich sie selbstgemacht habe. Und weil man nie genug unterschiedliche Vasen daheim haben kann, wollte ich wieder eine neue Vase ausprobieren nur diesmal aus Fimo.

Ihr braucht:
Ein altes Glas oder eine alte Vase die ihr aufstylen wollt.
Fimo Knete: ich verwende hier Fimo Soft.

Und schon geht es los:
1. Das Glas gut reinigen und trocknen lassen
2. Fimo Soft zu drei gleichmäßigen Schlingen drehen
3. Nun die drei Fimo Schlingen zusammenflechten, wie mit Haaren
4. Die geflochtene Knete um die Vase wickeln und schauen das sie schön eng anliegt
5. Danach die Vase in den Ofen stellen: Umluft 130 Grad für eine halbe Stunde
6. Die fertig gebrannte Vase noch kurz im Ofen abkühlen lassen

In Fünf Schritten zu einer neuen Vase. Ich sag nur der Frühling kann kommen und die Tulpen sehen darin auch ganz bezaubernd aus.

Vielleicht fühlt ihr euch inspiriert und probiert meine Vase aus. Ich würde mich riesig freue, wenn ihr mir ein Bild per Mail oder per Instagram schickt. :)







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DIY | Flechtvase

7. März 2017


... und mit ihm meine verloren gegangene Energie.

Seit Tagen fühle ich mich schon von Tag zu Tag energiegeladener und wohler. Die pure Lebensfreude sprüht förmlich hinaus und ich laufe auf Hochtour. Bin voller Energie für Erlebnisse, Sport, Wohnung, meinen Blog... sogar für die Arbeit.

Gerade nach dem Winter fühlte ich mich sonst immer so erschlagen und entkräftet, dass es immer lange gedauert hat bis meine Lebensenergie zurück kam, doch dieses Jahr ist alles anders. Die Sonne scheint schon richtig kräftig, die ersten Frühlingsblüher habe ich diese Woche entdeckt und bei mir stehen so viele Projekte an, dass ich nicht mehr an Wintermüdigkeit denken kann.

Und ich muss sagen: es ist fantastisch!

Wenn man Frühs aufsteht, die Welt umarmen möchte und man sich schon auf den Tag freut. Auf die Veränderungen, die Entdeckungen und die pure Schönheit. Am Anfang dachte ich schon ich bin irgendwie Krank, weil ich so voller Energie sprühe und manchmal kein Ende finde bis ich vor Müdigkeit dann einfach nur noch zwingend mich hinlegen muss.

Doch es ist noch alles normal bei mir.

Solch positive Energie versuche ich auch in meinen vier Wänden zu verstreuen und wie könnte man so etwas besser als mit Frühlingsblüher. Die uns den Weg zeigen in den Sommer: Hyazinthen, Tulpen und Co. sprühen mit ihrer Farbe und mit ihren Duft frische und Leben in die Wohnung und das ist genau das was ich jetzt haben will.

Leben in der Wohnung!


Tablett: Schreinerei Klaus Maier
Beistelltisch: Impressionen
Kissen: Saum & Viebahn
Kerzenhalter: Applicata
Stuhl: Kartell Masters
Sofa: Möbel Fischer
Blumentöpfe: Ikea
Vase: Leonardo
Lampe: Muuto



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Der Frühling ist zurück...

3. März 2017

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