Als ich noch Single war und in einer Einraumwohnung wohnte gab es bei mir wenig Weihnachtsdekoration. Es gab auch keinen wirklichen Adventskranz, doch immer eine bestimmte Kerze - die ich von meiner Mama bekommen habe - die ich zum ersten Advent anmachte. Es war meine kleine Tradition! Dazu gab es leckeren Glühwein und die ersten Plätzchen von daheim.

Mit den Jahren wurde nicht nur die Wohnung größer, sondern auch die Dekoration mehr. Mein Mann bereitet seid wir zusammen sind immer ein Adventskalender für mich vor. So wie ich mich über die Jahre immer um einen Adventskranz bemühe. So haben wir alle Traditionen die wir von Jahr zu Jahr erhalten oder erweitern.

Ein Augenschmaus für uns und auch andere. 

Ein Freund von uns schickt immer noch jedes Jahr eine handgeschriebene Weihnachtskarte zu uns. So etwas finde ich mehr als goldig und ich glaube das werde ich im nächsten Jahr auch noch anfangen.

Diese kleinen Traditionen bringen mich zum Lächeln. 
Sie erfüllen mich mit Vorfreude auf den eigentlichen Tag. 
Sie erhellen einen den Tag, wenn es draußen Minusgrade hat und stürmt. 
Diese kleinen Traditionen sollte man sich erhalten.

Was habt ihr für Traditionen zum ersten Advent oder in der Vorweihnachtszeit?

Bei mir persönlich ist nicht nur dieses Jahr das Bastelfieber ausgebrochen, ich habe auch schon den ersten Weihnachtsmarkt in meiner Heimat besucht. So früh waren wir eigentlich noch nie dran, doch wenn man schon mal in der Heimat ist, dann muss man so etwas Schönes unbedingt mitnehmen. So ein Weihnachtsmarkt bringt nicht nur Kinderaugen, wie die von meinen Nichten zum Strahlen, sondern meine auch.

Ich freue mich nach so einen wunderschönen Wochenende die Gewinner von meinen letzten Gewinnspiel bekannt zu geben.

Herzlichen Glückwunsch an
Nicole von Herzensblicke
und
Simone von Rösi

Ihr bekommt heute noch eine Mail von mir.

An euch alle ein herzliches Dankeschön, dass ihr hier auf meinen Blog oder auf Instagram mitgemacht habt. Ich habe mich sehr darüber gefreut und es wird sicherlich mal wieder ein Gewinnspiel geben. Bis dahin freue ich mich, wenn ihr weiterhin auf meinen Blog vorbei schaut.





Noch mehr Weihnachtsstimmung, ein Adventskranz und zwei Gewinner

30. November 2016


Die Geschichte der Weihnachtskugel 
Bereits Ende des 16. Jahrhunderts war es im Elsaß üblich einen Weihnachtsbaum in den Wohnzimmern aufzustellen und ihn mit Äpfeln, Nüssen, Back- und Zuckerwaren, sowie Blüten aus Papier zu schmücken. Erst im 17. Jahrhundert wurden aus den nüchternen Lebensmitteln Dekorationsobjekte und die Äpfel und Nüsse wurden golden eingefärbt. Dazu kamen die ersten Kerzen an die Bäume.

Auf der Suche nach der ersten Weihnachtskugel wurde man in Lauscha in Thüringen fündig, wo ein  Glasbläser über sechs Dutzend „Weihnachtskugeln“ herstellte. Das Herstellungsverfahren war aufwendig und jede Kugel war eine komplizierte Handarbeit, die damals als eine Kostbarkeit galt und mit Liebe und Vorsicht behütet wurden.

Um das Jahr 1880 importierte der US-Amerikaner Frank Winfield Woolworth die ersten Weihnachtskugeln in die Vereinigten Staaten und die Herstellung von Weihnachtsschmuck boomte, denn Lauscha blieb bis kurz vor dem Ersten Weltkrieg die einzige Produktionsstätte weltweit.

Heute bekommt man überall Weihnachtskugeln im Laden oder online. Viele schwören noch auf das Klassische Rot/Gold von früher, aber auch bunte sowie einfarbige Weihnachtsdekoration nimmt immer mehr Platz bei uns ein. Die Hauptsache ist es glänzt und uns gefällt es. Dabei hat die Fantasie keine Grenzen, ob selbstgebasteltes oder schicke Stücke von Designern. So ist jeder Baum oder Tischdekoration einmalig!


Inspirationen mit Weihnachtskugeln:

Handgefaltete Papiersterne: mit ganz viel Glitzereffekt. | Hübsch

Oh du fröhliche: Im letzten Jahr waren sie schon der Renner und ich finde dieses Jahr dürfen sie auch wieder nicht fehlen. Die Kugeln von Räder gibt es auch bei Geliebtes Zuhause. | Geliebtes Zuhause

Diamant: Wer es filigraner mag ist bei Nordal genau richtig. | Nordal

Traumkugel: Eine Glaskugel mit Federn gefüllt und mit goldenen Sternen geschmückt. | Räder

Eichelmännchen: Diese lustige kleine Eichel "Pignola" wurde aus mundgeblasenem Glas gefertigt und mit Kupferfarbe handbemalt. Diesmal hat Alessi eine verspielte und farbenfrohe Weihnachtskollektion erstellt. Schaut mal hier vorbei und entdeckt Weihnachtskugeln mit Lachfaktor. | Alessi

Porzellanhaus: Diese süße Idee finde ich besonders schick. Ein Porzellanhäuschen mit Prägung und Glöckchen. Ich glaube die könnte man auch sehr gut aus Fimo Knete nachbauen. Bastelidee fürs Wochenende ist gesichert. | Räder

Streifen: in unterschiedlich Größen kommen nie aus der Mode und sitzen immer perfekt. Das besondere daran jeder einzelne Streifen wird bei Kähler immer noch per Hand bemalt. | Kähler Design





Inspiration | Christbaumschmuck

24. November 2016


Als geborenes Winterkind, fand ich es schon immer merkwürdig warum ich mich nie auf den Winter freue. Auf die Kälte, den Schnee, den Frost? Anscheinend bin ich mehr der Frühlingstyp. Ich freue mich wenn alles wieder erwacht und langsam bunt wird. Doch dieses Jahr fühle ich irgendwie anders. Ich freue mich auf die kalte Jahreszeit. Auf den Schnee und auch auf eine klirrende Kälte. Auf das Farbspiel in der Früh, wenn die Sonne bei starken Nebel über den Feldern langsam aufgeht. Auf die glitzernden Eiskristalle an der Regenrinne und auf lange Schneespaziergänge. Wieso gerade jetzt? So wirklich weiß ich das nicht. Vielleicht weil ich jetzt auch wieder mehr daheim machen kann. Ich habe wieder mit dem Basteln angefangen, dekoriere schon seit zwei Wochen meine Wohnung und freue mich wenn es daheim warm und gemütlich ist.

Dieses Jahr ist alles anders!

Dieses Jahr gibt es anscheinend das volle Programm. Sei es in der Dekoration oder in der Gemütlichkeit. Die Wohnung riecht schon jetzt nach Wald und Kerzenduft. Überall brennen Teelichter aus selbstgebastelten Teelichthäusern, es hängen kleine Kränze an der Wand und überall liegen Geschenke rum.

Bis jetzt hatte ich noch nicht viel Weihanchtsdekoration daheim, weil wir jedes Jahr bei einem Elternteil von uns eingeladen sind und da kommt unser Zuhause oft zu kurz. Doch dieses Jahr wollte ich meine Kugeln erweitern so wie viel mehr Grün und Kerzen daheim haben.

Also kam die Frage auf: "Wo bekommt man schöne Weihnachtsdekoration her?" Weihnachtsdekoration die noch selbstgemacht wird und mit liebe. Da habe ich einen sehr schönen Tipp für euch: Der Shop-Weihnachtsdeko.de

Hier bekommt ihr über Holzfiguren, Lichterketten, Strohsterne und natürlich auch Kugeln. Einfach alles! Was mir besonders gut gefällt, dass halt noch so viel selbstgemacht wird. Wie meine weißen Christbaumkugeln die ich mir ausgesucht habe. Sie sind matt und perfekt für ein kleines DIY.

Die Idee von frohen Botschaften, Liedertexten oder kleine Weihnachtsglückwünsche auf die Kugeln zuschreiben gibt es schon länger. Doch man kann seinen Kugeln noch seine eigene Note geben mit kleinen Zeichnungen oder grafischen Elementen. In der Farbgebung habe ich mich für das klassische Schwarz, Gold entschieden. Da so die Farbe und die Texte am besten zu Geltung kommen. Nach dem bemalen und schreiben kurz einziehen lassen und schon könnt ihr einen Faden durchziehen und es zum Beispiel wie ich an der Wand platzieren. Oder am Weihnachtsbaum aufhängen oder im Adventskranz mit integrieren. Da ist eure Kreativität wieder gefragt. Die Blauen Kugeln habe ich mit einem Plusterstift verziert. So kommt ein 3D-Effekt zustande der mir schon letztes Jahr sehr gut gefallen hat.

Bei mir hat die Wanddekoration sehr gut gepasst, weil wir an den Abend noch Freunde eingeladen haben. Denn in der Weihnachtszeit beginnt auch langsam wieder die Käsefondue Zeit und auf diesen Abend haben wir uns schon lange gefreut. Darum musste die Tischdekoration auch diesmal etwas mehr werden. Mit viel Tannengrün und wie schon oben geschrieben mit vielen Kerzen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim nachbasteln oder dekorieren.


*in Zusammenarbeit mit Shop-Weihnachtsdeko.de






DIY | kreative Christbaumkugeln & die erste Weihnachtstischdekoration

22. November 2016


... und ich habe ihn vergessen.

Wie oft musste ich schon bei anderen Bloggern schmunzeln als sie ihren Jahrestag, also den eigenen Bloggeburtstag vergessen haben. Man gibt sich immer so viel Mühe, fotografiert stundenlang, danach bearbeitet man die Bilder und dann wartet man darauf, dass einen die Muse beim Texten küsst. Wir sind mit ganzen Herzen dabei. Bei unseren Blog!

Freuen uns über Kommentare, Likes und Klicks. Wir stecken sehr viel liebe rein. Doch weil wir so viel Herzblut und Liebe reinstecken, vergessen wir manchmal die Zeit. Wissen vielleicht das heute Montag ist und morgen Dienstag, aber ein genaues Datum haben wir nicht immer im Blick und dann ist plötzlich wieder ein Jahr rum.

Vor ein paar Woche war mir noch klar im Oktober feiert mein Blog 2-jähriges. Doch dann kam mir wieder etwas dazwischen um daran zu denken. Ich wusste nur im Hinterkopf da ist doch noch was. Vor zwei Wochen dann die Erkenntnis mein Blog feiert 2-jähriges. Als ich daran dachte wurde mir ganz warm ums Herz und ich lächelte. Zwei Jahre folgen mir jetzt schon meine treuen Leser. Zwei Jahre Inspirationen, herzliche Texte, nachdenkliche Texte, Umgestaltung und Neuentdeckung.  Zwei Jahre voller schöner Momente. Das Gefühl was sich breit machte war Freude, Stolz und Liebe.

Zu diesem wunderschönen Anlass habe ich auch etwas ganz besonders für euch.

In meinen letzten- und vorletzten Post habe ich die Kaffeetasse von Annika Schüler schon vorgestellt. Heute möchte ich euch noch mehr zeigen was alles tolles Annika Schüler designet und produziert.

Annika Schüler ist eine Porzellandesignerin aus Leidenschaft. Sie liebt die feinen, zarten Formen. Das Spiel von Ton und Drehscheibe und die süße Leidenschaft von Farbe und Dekore. Jedes Stück was aus ihren Händen entsteht ist ein Einzelstück. Keins ist gleich – doch alle Besonders. So zaubert Annika Schüler jeden Tag etwas ganz wunderbares mit ihren Händen. Ich freue mich sehr, dass ich zwei wunderbare Stücke aus ihrer Kollektion „Seegras“ an euch verlosen darf.

Hinterlasst einen Kommentar unter diesen Post und ihr landet automatisch im Lostopf!

Wer noch mehr erfahren möchte über Annika Schüler besucht sie einfach in Ihren Laden und Werkstatt N°10 in München Schwabing oder auf Ihrer Homepage.


Das Give-Away startet ab sofort und läuft bis einschließlich den 25. November 2016.
Beim Gewinnspiel kann jeder mitmachen der über 18 Jahre alt ist (darunter mit Einwilligung eurer Eltern).

• Wer bei Facebook den Link zur Verlosung teilt, hat DOPPELTE Gewinnchancen.

• Wer die Verlosung auf seinem Blog verlinkt, hat eine ZUSÄTZLICHE Gewinnchance.

• Wer die Verlosung auf seinem Instagram-Account teilt, hat eine ZUSÄTZLICHE Gewinnchance!

Bitte verwendet hierzu den Hashtag #wiesoeigentlichnichtgiveaway und markiert mich auf dem Bild- sonst kann ich es nicht sehen.


Gerne könnt Ihr dafür das obere Bild (mit TEXT) mitnehmen.
Mitmachen kann jeder - mit oder ohne Blog.
Der Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinn ist nicht möglich.

WICHTIG:
Bitte hinterlasst mir eine E-Mail-Adresse damit ich euch anschreiben kann.

Vielen Dank!





 *Danke an Annika Schüler für die herzliche Bereitstellung.


2. Blog-Geburtstag & ein Give-Away für euch ...

15. November 2016


Erinnert ihr euch daran was ihr heute geträumt habt?
Oder was ihr gestern geträumt habt?

Seit ein paar Woche Träume ich intensiver. Schlafe tief und fest bis der Wecker klingelt. Wache völlig verschlafen aus einem Traum auf. Mir tun die Arme und Beine weh, als wenn ich einen Marathon gelaufen wäre. Bin verdreht und verlegen. Abdrücke zeichnen sich auf meinem Gesicht ab.

Und ich erinnere mich. An den Traum. An das Erlebnis.
Weil es fast immer das Selbe ist. Der gleiche Aufbau.
Mein Mann rettet mich vor der Gefahr. Er beschützt mich. Er ist immer an meiner Seite.
Und wir fliehen. Ich weiß nicht vor was oder wen, aber ich renne immer, verstecke mich und er beschützt mich und redet mir gut zu.

Vielleicht kommt das von meinen Krimis die ich seit ein paar Wochen angefangen habe zu schauen. Ich weiß es nicht. Eigentlich interpretiere ich da auch nichts rein. Denn wir wohnen in einem sehr sicheren Umfeld. Hier lauern keine Gefahren und wir haben keine Feinde.

So wachte ich auch heute Morgen wieder auf und war etwas fertig. Diesmal musste ich zwar nicht rennen sondern wurde gefahren, aber es war der gleiche Ablauf.

Als ich dann durch meine Wohnung ging und die klare, cleane Struktur sah. Erfreute es mich einerseits, weil alles seinen Platz hat und schön aussieht, anderseits fehlte mir etwas.

Es war zu akkurat, zu minimalistisch!
Ich wollte das erste mal wieder mehr Farbe sehen.

Jetzt weiß ich nicht ob es von meinen Traum kommt oder ich nur Hormonschwankungen habe.
Doch mir war es zu perfekt. Ich wollte Unordnung. Am liebsten sogar eine sofortige Veränderung.
Nachdem Frühstück sagte ich zu mir selber, das ich mal nichts überstürzen soll.
So lange wollte ich alles in Weiß haben. Ruhiger, aufgeräumter, designter.

Jetzt warte ich mal ab wie es in der nächsten Zeit bei mir so aussieht.
Ob die Träume sich verändern oder die Wohnung.


Monitorständer umfunktioniert zum Tablett: Schreinerei Klaus Maier
Beistelltisch: Impressionen
Kerzenständer: Applicata
Tasse: Annika Schüler
Kissen: Ikea
Vase: Leonardo
Lampe: Muuto
Stuhl: Kartell





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Der Traum

4. November 2016


Das, ich gerne als Mediendesigner arbeite, wisst ihr ja schon. Doch am liebsten würde ich es auch noch mehr von daheim machen. Gerade weil der Winter bald wieder vor der Tür steht. Die Straßen dann wieder zugeschneit sind und man doppelt so lange auf Arbeit braucht wie sonst. Ein kleiner Nachteil wenn man auf dem Land wohnt und keine S-Bahn in der Nähe hat. Dann muss man raus, Auto freischaufeln, Scheiben freikratzen und das bei Wind und Wetter. Doch auch da ist geholfen und wird über die Jahre immer mehr von den Arbeitgebern unterstützt. Die Home Office Zeit!

Man steht gemütlich und ausgeschlafen auf, weil man etwas länger schlafen konnte, da man den Arbeitsweg nicht hat. Isst genüsslich sein Frühstück und nimmt sich seine Tasse Kaffee mit an dem Home Office Platz. Dank Internet und Telefon ist das heutzutage kein Problem mehr und so checkt man seine E-Mails, tätigt die ersten Telefonate und macht sich gemütlich an die Arbeit.

Wie kann man das jetzt noch verbessern?
Mit einem stylischen Arbeitsplatz. Wo Ordnung und System herrscht und man sich einfach nur wohlfühlt.

Genau diesen Arbeitsplatz habe ich mir jetzt mit Selekkt ermöglicht.
Ich habe euch das System von Selekkt schon einmal in diesem Blogpost vorgestellt.
Und da Selekkt mehr als über 1.000 Produkte von regionalen Designern hat, ist auch für den kreativen Arbeitsplatz, schnell etwas Passendes gefunden.

Wie der Monitorständer von der Schreinerei Klaus Maier: Seit ich den Besitze weiß ich nicht mehr wie ich eigentlich ohne den auskommen konnte. Der Monitorständer wird aus Biegesperrholz hergestellt und ist ein Hilfsmittel auf ganzer Linie. Nicht nur für den optimalen Stand des Computers sondern weil er auch so vielfältig einsetzbar ist. Unter ihn ist jede Tastatur und Maus aufgeräumt. Er bietet eine optimale Bildschirmhöhe und man kann ihn auch super als Tablett für den Laptop oder als Couch Tablett für Tasse und Snacks verwenden. (Beispiele folgen in den nächsten Blogeinträgen.) Wenn das nicht das perfekte Weihnachtsgeschenk ist.

Was wäre ein Arbeitsplatz ohne Staufläche für meine Zeitschriften, Bücher, Notizblöcke... Es würde Chaos herrschen. Doch dank Hermann+Hermann X-Board: ist dieses Problem schnell gelöst. Ein Regal das aus 1,5 cm dicken Birkensperrholzplatten mit Melaminharzbeschichtung gefräst und geschliffen wird und man selber zusammenbauen und erweitern kann. Doch ich sag euch gleich holt euch Hilfe bei einem starken Mann. Etwas Muskelkraft beim Zusammenbauen sollte man schon haben dafür passen dann die Teile ein zu eins rein. Da wackelt nichts mehr. Sofort hat das Regal Platz gefunden auf meinen Schreibtisch mal hoch und quer, wie mir gerade ist. Mein Mann favorisiert es zwar schon mehr als Zeitschriften und Buchhalter neben unserer Couch. Mal schauen wo es zum Schluss bleibt. Ihr könnt das X-Board aber auch ganz einfach aufhängen. Anhänger sind mit dabei und es macht auch anschaulich ganz schön was her.

Einen wichtigen Punkt sollte mein Büro endlich erfüllen eine Halterung für meine Schals, Jacken oder Pullover. Denn ich bin ein Mensch mit Temperaturschwankungen. Frühs ist mir kalt, nachdem Mittagessen sehr warm und später kühle ich gerade bei einer sitzenden Tätigkeit schnell wieder ab. Die perfekt, stylische und sehr praktisch, einfache Lösung ist Peppermint Products: Denn die produzieren Garderoben Seile. Klingt Neu? War es für mich auch, aber das System ist sehr einfach. Es ist ein lockeres Seil was man an der Decke befestigen kann. Das Seil hat einen Augbolzen und Dübel dran somit kann es ganz einfach in einer Decke befestigt werden und da wir einen frei sichtbaren Dachstuhl haben aus Holz ging es ganz schnell. Das Seil ist zwei Meter lang und hat vier starre Schlaufen. An denen man ein Schal, Hut oder eine Jacke hinhängen kann. Also eine nützliche Variante für den Flur, Büro oder im Bad. Dazu haben sie noch sechs unterschiedliche Farben. Ihr könnt euch auch hier ganz austoben.

Etwas Bestimmtes darf an meinen neuen Arbeitsplatz nicht fehlen. Wer mich kennt weiß, das jetzt das Wort "Kaffee" kommt und den trinke ich seit neusten aus der Tasse von Annika Schüler: Annika Schüler ist Porzelandesignerin und schafft ganz wunderbare Sachen mit ihren Händen. So entstand auch eine Kollektion mit den Namen: Seegras. Das Geschirr stellt sie frei mit ihren Händen auf einer Drehscheibe her. Somit ist jedes Stück einzigartig. Die Kollektion Seegras hat feine Rillen wo beim Auftragen der Glasur Tropfen entstehen. Mich erinnert das Grün an den Ozean. An reines, treibendes Wasser, an Regen im Gras und an die Weite. Die Gefäße werden nur zur Hälfte glasiert damit ein Kontrast entsteht zwischen matten Weiß und den leuchtenden Ozeanblau. Danach wird das Gefäß bei 1240°Grad gebrannt und ist somit Spülmaschinen geeignet und Lebensmittelecht.

Wie ihr seht machen kleine Veränderungen schon eine große Wirkung. Man setzt sich anders in der Früh hin.
Man geht mit einer anderen Einstellung an die Arbeit und auch mit einem anderen Gesichtsausdruck. Man freut sich.

Ich freue mich!



Monitorständer: Schreinerei Klaus Maier
Garderoben Seil: Peppermint Products
X-Board: Hermann+Hermann
Tasse: Annika Schüler
Tischlampe: Monoqi
Vase: Leonardo
Stuhl: Kartell
I-Mac: Apple


*in Zusammenarbeit mit Selekkt






Home Office mit Stil

2. November 2016

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