Ein zärtlicher Gutenachtkuss.
Dann begibt sich jeder in das Land der Träume.
So sollte es eigentlich sein.

Ich spüre die Wärme neben mir, die von dir ausgeht.
Ich rieche die frisch gewaschene Leinenbettwäsche.
Ich höre deine Atmung.

Doch ich kann nicht schlafen – noch nicht.
Ich muss mir erst ganz sicher sein.
Sicher sein das du Luft bekommst.
Das du atmest.

Seit diesen einen Tag vor einem Jahr.
Als dein Herz ausgesetzt hat.
Als wir mitten in der Nacht das Auto genommen haben zum Krankenhaus.
Als ich damals zwei Stunden im Warteraum sah’s und dann noch länger bei dir.
Seit ich damals am Monitor deinen Herzschlag beobachtet habe.

Seit diesen Tag brauche ich die Gewissheit.
Die Gewissheit, dass dein Herz schlägt, dass du Luft bekommst.
Das du schläfst.
Das du dich im schönen Land der Träume befindest.

So lausche ich im Stillen.
Lausche nach dieser einen Melodie.
Die Melodie der Atmung.

Ich spüre, dass du langsam einschläfst.
Das deine Lieder schwer wären.
Das deine Atmung ruhig wird.
Leiser!

Sie wird regelmäßig.
Es ist wie eine leise Melodie.
Wenn die Töne stimmen komme ich zur Ruh.

Ich drehe mich um und trifte selber ab ins Land der Träume.
Wo wir uns vielleicht gleich wiedersehen.



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Beistelltisch: Impressionen
Kerzenständer: Applicata 
Vase: Tedi und Aldi
Bettwäsche: H&M
Dots Vase: HIER



Ich höre wenn du schläfst!

29. Juli 2016



Meine Mum hatte schon immer einen blumenreichen Balkon. Da blüht es von Orange, Rot, Pink... alles. Ihre Blumen sind bunt und knallig, dass man sie schon von weitem sehen kann. Und sie pflegt sie Tag ein und aus.

Eigentlich das komplette Gegenteil von mir. Ich hatte lange keine Blumen auf dem Balkon. Ich gab der Zeit immer die Schuld. Wann soll ich sie pflanzen, wann gießen, wann pflegen?

Einmal habe ich es dann doch probiert und hab einen riesen Blumeneinkauf beim vertrauten Blumenladen gestartet. Meine Blumenfarbe die es werden musste könnt ihr euch sicherlich schon denken: Weiß! Also suchten wir die Gänge nach weißen Balkonblumen. Es war nicht einfach, dazu drückte die schwüle Luft im Gewächshaus und eigentlich wollte ich schon wieder gehen da lächelten mich von der Seite ein paar ganz dezente weiße Blümchen an. Vielleicht weil ich schon so fertig war vom suchen, vielleicht auch weil es keine weiteren weißen Blümchen gab. Jedenfalls landeten zwei riesen Palletten in meinen Einkaufswagen. Dazu noch Erde zum abwinken und dann ging es auch schon Heim.

Hätte ich gewusst was mir für eine Arbeit bevor steht hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht, dafür das meine weißen Blümchen nicht mal zwei Monate durchhielten. Jedenfalls machte ich mir die Mühe und pflanzte alle säuberlich ein und bemühte mich riesig um die Pflege. Doch das Ende vom Lied. Sie wuchsen langsam und nach längeren Regen waren sie hin. Die Blätter vergilbten und die Köpfe hingen.

Danach wollte ich mir die Arbeit nie wieder machen, dass habe ich mir geschworen. Auch wenn mich meine Mum immer wieder überreden wollte. Also blieb unser Balkon wieder ein Jahr Blümchen frei. Doch dann kam etwas Neues!

Meine Mum ließ anscheinend mein Balkon keine Ruhe und so entdeckte sie etwas richtig tolles und genau passendes für mich und meinen Balkon. Den Saatteppich!

Ich kann euch versprechen noch leichter kann man keine Blumen pflanzen.
Einfach Blumenerde zu 3/4 in den Blumenkasten füllen, danach den Saatteppich darüber legen und noch einmal 1/4 Erde darüber streuen. Fertig!

Danach macht fast alles der Teppich selber. Wir hatten dieses Jahr einen sehr nassen Sommeranfang so dass ich kaum gießen brauchte. Das hat alles die Natur übernommen. Schon nach einer Woche sah man etwas Grün, nach einen Monat kamen die ersten Blüten und danach kommen immer wieder neue. Kaum sind die ersten verblüht sind die nächsten schon wieder auf. Es ist so schön dabei zu zusehen, was als nächstes wächst. Meine kleine, filigrane Blumenwiese wechselt alle zwei Wochen ihr Gesicht.

So einfach kann es gehen! Darum mein Lieblingsprodukt für den Sommermonat Juli: der Saatteppich von Garden Feelings.

Dieses Produkt kann ich euch sehr empfehlen, wer eine kleine, natürliche, filigrane Blumenwiese auf seinen Balkon haben will.





Mein Lieblingsprodukt: im Juli der Saatteppich von Garden Feelings

27. Juli 2016


Bumm, Bumm, Bumm, ich kann den Bass hören. 125 BPM kommen in mein Ohr, spüre ich auf meiner Haut. Es kribbelt, das Herz schlägt schneller, der Körper fühlt einen Rhythmus. Sofort wenn man sich daran gewöhnt hat will man mehr, schneller, lauter, heißer. Bei 128 BPM feiert man. Es hält niemanden mehr auf den Plätzen. Alle spüren nur noch den Rhythmus, die Musik. Man ist in einem anderen Element.

Und eigentlich...

... möchte man nie aufhören.

Jede kleine Party fängt gemütlich an. Man deckt den Tisch, überlegt sich eine Tischdekoration. Manchmal bastelt man noch eine kleine DIY Idee dazu. Bei mehreren Personen wird auch mal eine Tischordnung festgelegt, die meistens nach dem ersten Gang schon wieder aufgehoben ist. Man startet immer langsam mit einem leckeren Aperitif. Was über einen Aperol Spritz, Hugo alles sein kann. Bei heißeren Tagen lieber am Anfang etwas ohne Alkohol. 

Der Grill Meister legt nach dem ersten Aperitif schon mal die guten Steaks und Würstchen auf den Grill. So langsam kommt etwas Trubel auf und die Stimmung geht nach oben. Dazu eine leise Musik im Hintergrund damit es nicht zur totalen Stille kommt. Beim Hauptgang fließt langsam das Bier und der gekühlte Wein mit rein. Man unterhält sich fröhlich, genießt das Essen und die Stimmung. 

Bei der Nachspeise wird man schon langsam unruhiger. Der Alkohol fließt weiterhin und die Stimmung kommt jetzt so richtig in Schwung. Langsam wird die Musik hoch gedreht und die ersten schwingen mit den Hüften. Trällern das Lied mit und fühlen den Beat.

Danach zeigt der Körper seine Stimmung, seine Emotionen. Wir fühlen den Beat, die Musik. Hören den Klängen zu und bewegen uns Rhythmisch zur Musik.

Alles geschieht ganz schnell.
Plötzlich spielt jemand unser Lieblingslied und wir sind dabei.
Driften ab in die Musikwelt.
Wir fühlen uns wohl.

Bumm, Bumm, Dumm, ich kann den Beat spüren.



Teelichter/Vasen: Bloomingville
Garnitur: Segmüller
Gläser: Leonardo
Geschirr: Casa
Besteck: WMF
DIY: HIER







Balkon-Partys

22. Juli 2016


Immer wenn ich beim Pferdchen bin komme ich an dieses traumhafte Blumenfeld vorbei. Ein Meer von weißen- und rosafarbenen Wildblumen, wenn ich dann mit dem Fahrrad am Blumenmeer entlang radle – kann ich sie riechen. Ich kann das Feld hören wie es lebt. Wie das brummen immer mehr wird als wenn man auf einen großen Markt wäre. Grashüpfer, Grillen, Bienen, Fliegen, alle versammeln sich und fliegen von Blume zu Blume. Dazu noch die Millionen von Käfern, die man weder zählen noch alle sehen kann. Und wer war letztens dazwischen und hat sich ein paar schöne Exemplare für seine neue Vase herausgepickt? Ich!

Seid ich beim letzten SoLebIch-Treffen ein Blumenarmband aus Schleierkraut für das zarte Handgelenk gebunden habe. Hat es mich erwischt. Eine kleine neue Sucht hat sich breit gemacht und lässt mich nicht mehr los. Das Blumenbinden! So gern ich mich von den gut duftenden Blumen fern halten will. So sehr möchte ich alle pflücken und davon Blumenarmbänder für jeden Tag binden.

Mein diesjähriger Sommertrend das Blumenarmband fürs Handgelenk. Wir tragen gerne Uhren doch nicht um die Zeit zu erfahren, denn dafür haben wir unser Handy. Sie ist mehr eine zierde und wird diesen Sommer haushoch verdrängt von Wiesenblumen.

Wer sucht nicht noch ein passendes Accessoire für sein neues Sommerkleid? Wer möchte nicht etwas originelles, kreatives, natürliches tragen? DIY ist immer noch Trend und da wäre so ein nettes Blumenarmband doch ideal.

Darum mein heutiges DIY: Ein Blumenarmband binden!

Obwohl ich glaube das es jeder schon kann, weil es wirklich sehr einfach ist.

Ihr braucht eine größere Anzahl an Blumen mit einem kurzen Stil. Am besten schon vorher die passende Länge zu recht schneiden weil es während des binden schwierig ist. Dann ist es sehr praktisch ein Vorlage Dummy zu haben, wie beim Adventskranz. Denn könnt ihr euch auch ganz einfach mit etwas dickeren Draht selber zurecht biegen und danach mit etwas selbstklebenden Band umwickeln damit es später nicht zwickt. Nun kommt der schönste Teil. Ihr nehmt euch ein kleines Bündel Blumen haltet es am Anfang von euren Dummy schön eng fest und wickelt etwas Draht herum. Immer schön fest machen sonst fallen die Blüten wieder raus. Dann nehmt ihr die nächsten Blumen legt sie eng an und wickelt wieder Draht herum und so weiter. Ihr seid in drei bis fünf Minuten durch, weil es auch nur ein kurzes Stück ist. Zum Schluss noch einmal gut Draht drum wickeln und fertig. Statt Draht könnt ihr auch ein selbstklebendes Band nehmen. Findet man alles im Bastelladen. Zum Schluss noch auf jeder Seite ein schickes Band dran und gut verknoten. Schon seid ihr fertig und könnt euer Blumenarmband präsentieren.

Diesmal bleibt die Uhr daheim und wir schreiten mit unseren schicken, selbstgemachten Blumenarmband zur nächsten Feier. Ich kann euch sagen die Komplimente für diesen Tag/Abend sind euch sicher.

Natürlich ist die Haltbarkeit sehr begrenzt. Meine Blumenarmbänder halten einen Tag. Ich hab gelesen man kann sie mit nasser Watte an den Stielen länger frisch halten. Doch immer wieder Watte nach jeden tragen an jeden Stil befestigen? Mmmmhhh! Das ist mir doch zu viel Aufwand.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Blumenbinden und euren neuen sommerlichen Accessoire.



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DIY | Ein Blumenarmband statt stylischer Uhr

20. Juli 2016


Ein Licht fällt durch das Schlüsselloch. Ich kann stimmen dahinter hören. Ein leises brummeln – ob die über mich reden. Wissen die überhaupt, dass ich auf der anderen Seite stehe und sie heimisch belausche. Eigentlich möchte ich das nicht, ich möchte doch nur wissen was sich in dem anderen Zimmer befindet. Plötzlich sind die Stimmen weg! Es ist ganz still! Ich verstecke mich hinter der Tür und atme ganz leise. Versuche meinen lauten Herzschlag unter Kontrolle zubekommen. Wenn den Jemand hört! Schritte kommen näher. Ich kann es hören. Dann sind sie plötzlich weg und alles ist wieder ganz still. Ich bleibe mindestens noch weitere zehn Minuten in dieser Haltung stehen. Dann wache ich auf aus meiner Erstarrung. Eigentlich sollte ich wieder ins Bett doch die Neugier treibt mich an. Noch einmal zu Tür zu gehen. Langsam setzte ich einen Schritt vor dem anderen und nähere mich der Tür. Unter dem Türschlitz kann ich noch Licht sehen. Es sieht ganz warm und wohlig aus. Dann stehe ich genau davor. Doch ich traue mich nicht rein. Also bewegt sich mein Kopf ganz langsam zum Schlüsselloch. Bis meine Auge genau davor sind und durchsehen.

Einblick durchs Schlüsselloch!

So neugierig wie früher bin ich auch noch heute.

Wenn ich durch die Straßen laufe und schöne Häuser sehe, erleuchtete Wohnungen, einen bestimmten Charme am Haus, dann bleibe ich stehen und frage mich jedes Mal wie es wohl innen aussieht? Wie viele Zimmer die Wohnung hat, ob es Holzböden gibt? Wie hell es ist, was für Möbel drinnen stehen ….

Ich male mir die Wohnungen aus. Versuche mir vorzustellen wie ich durch die Räume gehe. Doch es ist alles nur blühende Fantasie. Doch wenn sich dann eine Tür öffnet und ich reingehen darf. Dann … bin ich immer wieder erstaunt, begeistert und glücklich.

So ging es mir auch als Mark mir die Türen öffnete für sein großes Apartment. Ich bin vor Neugier fast geplatzt und war dann so glücklich, begeistert und erstaunt, dass alles genauso aussieht wie auf seinen InstagramAccount. Ein Altbau was wieder zum Leben erwacht mit gepflegten Boden, neuer Farbe, ein neues Mobiliar und ganz viel Herz. Man spürte die Liebe, die in diesen Räumen verwendet wurde. Jeder Raum hatte seinen ganz eigenen und persönlichen Charme. Man fühlte sich willkommen!

Durchs Schlüsselloch geschaut und ein Apartment für euch entdeckt.






Danke! Das ich mir dieses wunderschöne Apartment anschauen durfte.



Schlüssellochblick

13. Juli 2016


Ich habe einen kleinen Freund.
Schon seit meiner Schulzeit.
Er ist immer da, auch wenn man ihn nicht sieht, nicht hört und meistens auch nicht mitbekommt.
Doch er ist da, tief in meinen inneren.

Meistens zum besserer, er macht es perfekt, genau und sicher.
Mein kleiner Freund der Perfektionismus.

Er macht mein Leben präzise, ordentlich und pflichtbewusst.
Durch ihn bin ich gewissenhaft, zielstrebig und akkurat.
Er strebt mich an alles perfekt, genau und richtig zumachen.
Er treibt mich weiter, höher und schneller.
Immer in allen mein Bestes zu geben.

Doch häufig übertreibt er es.
Bremst mich und brennt mich aus.
Er macht mich fertig, angreifbar und schlapp.
Wenn er zu viel verlangt kann man versagen und das mag mein Freund nicht.

Er will, dass immer alles perfekt ist, doch so ist das Leben nicht.
Es ist nicht alles perfekt! Wir können es nur versuchen perfekter zu machen.
Er kann mir helfen meine Arbeit gut zu verrichten, doch er kann es auch zu genau meinen und mir alles verbauen.

Dieses Gleichgewicht zwischen Perfektionismus und nicht Perfektionismus muss man finden.
Sonst kann er Beziehungen zerstören und Freundschaften kaputt machen.
Man muss das Gleichgewicht bewahren um es nicht zu übertreiben.

Jeder mag wenn andere genau arbeiten, gewissenhaft und gründlich. Doch keiner mag übertriebenen Perfektionismus, keiner mag ewig auf Arbeit sein wegen Kleinigkeiten. Keiner mag eine überaus perfekte Wohnung, die immer sauber und clean ist.

Keiner mag Freunde die immer nur perfekt sind und keine Fehler zu lassen. Keiner mag jemanden der immer den perfekten Rat zur Seite hat.

Wir mögen Perfektionismus, aber wir dürfen es nicht übertreiben!

Wir wollen niemanden der perfekter ist als wir selber!

So haben wir alle diesen kleinen Freund in uns.
Bei einigen ist die Freundschaft stärker und bei anderen weniger stark.
Bei manchen ist es nur ein Bekannter, die sich bei einer Feier über den Weg laufen sind.
Bei anderen macht dieser Freund sogar fiese Geschäfte.

Mein Freund ist ein guter Freund.
Er hilft mir meine Arbeit gut zu machen und übertreibt es nicht daheim.
Bei meinen Mann muss ich diesen Freund häufig bremsen, dass er nicht die Party übertreibt.

Doch ohne seinen Freund, wäre er auch nicht mein Mann.
Diese Eigenschaft liebe und schätze ich sehr an ihn.

Doch behalten wir eins, den Perfektionismus immer Gleichgewicht!






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Mein kleiner Freund der Perfektionismus

8. Juli 2016


Langsam steige ich die knarzende Treppe hinauf.
Vorsichtig! Ein Schritt vor dem anderen um nicht zu viel Lärm zu machen.

Das Tageslicht scheint durch die großen Fenster. Auf dem Fensterbrett stehen Kakteen und Sukkulenten in Terracottatöpfen. Ein Sonnenblumengelb erhellt den Aufgang. Jeder Schritt knarzt, doch es ist ein angenehmes knarzen, ein altes knarzen. Schnell kommen Erinnerungen hoch von früher als ich als Kind meine Tante in der Altstadt besucht habe. Da gab es auf jeder Etage ein Gemeinschaftsklo und man musste immer warten. In den Wohnungen selber gab es keins, dafür immer einen riesigen Kamin.

Vorsichtig setze ich einen Schritt vor dem anderen!
Ein starker Holzgeruch liegt in der Luft. Es riecht nach Altbau, nach Geschichte, nach Vergangenheit. Als ich ganz oben ankomme lag die Stadt mir zu Füßen. Über alle Dächer konnte ich sehen – in die Ferne. Diese Weite, dieses Licht, diese Freiheit. Es lag alles vor meinen Augen.

Ruhig, gemütlich, glücklich nahm ich Platz und ließ den Raum auf mich wirken. Lauschte den Altbau, ob er mir etwas erzählen möchte. Von der Vergangenheit, der Geschichte die in diesem Haus liegt. Ich betrachte das Design. Ich nahm Details war die ich auf den ersten Blick nicht gesehen habe. Ich genoss diese kleine Design-Oase.

Mir kam das Sprichwort wieder in den Sinn:
"Geschmack kann man nicht kaufen, den hat man oder nicht!"

Das Design Apartments Weimar hat ihn!

Ich fühlte mich so wohl, glücklich und froh.
Umhüllt von Stil und guten Geschmack, ließ ich langsam den Abend ausklinken.

Ankommen!
Hereinspazieren!
Wohlfühlen!





Danke für diesen tollen Gewinn!



Zu Besuch bei Design Apartments Weimar

6. Juli 2016

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