Eigentlich fing alles mit einem Besetztzeichen an für unsere Gäste.
Das war meine Ursprungsidee: Ich wollte ein Filzanhänger für die Bad Tür
basteln damit meine Gäste immer wissen wann das Bad frei und wann besetzt
ist. Filz fand ich als idealen Stoff, weil er nichts verkratzt und sehr robust ist.
Dazu lässt er sich leicht schneiden und verarbeiten.

Doch zum Türschild kam ich erst einmal nicht weil der erste Advent ansteht
und ich diesmal so gerne einen Adventskranz für meinen Mann basteln wollte.
Also wurden die Teile verschnitten und kleine Sternschnuppen daraus
gebastelt zum anschauen HIER.

Danach kam schon der nächste Einsatz für mein Filz,
denn ich kann mein iPhone nicht ungeschützt mitnehmen.
Meine Tasche ist voller Kram. Kram den ich brauche wie bestimmt
jede Frau, doch es ist eigentlich zu viel und dadurch das da auch spitze
Gegenstände wie Kugelschreiber, Schlüssel, Haarbürste... drin ist.
Würde es mein iPhone nur zerkratzen, also muss immer
eine Hülle drum herum. 


Bis jetzt hatte ich immer eine weiße Lederhülle die sehr edel aussieht,
doch da ich auch reite. Fand ich die weiße Hülle immer zu schick und hatte
Angst, dass sie im Stall mal dreckig wird. Da bin ich doch ein wenig Etepetete.
Also musste eine zweite Hülle her und schon war ich wieder
in meinen Nähelement.

Ich muss mit dazu sagen alles ohne Nähmaschine.
Die Hülle wird nach dem einfachen Prinzip wie der Adventskalender genäht.
Ist vielleicht nicht ganz so stylisch, aber mir gefällt es. Dazu sollte oben
noch eine Lederlasche kommen zum zumachen. Doch erstens habe ich
noch nicht das passende Leder gefunden und zweitens was für ein
Schließmechanismus verwende ich? Ich möchte das Smartphone
nicht beschädigen.




Ja, so kommen immer wieder  – bei jeden neuen Projekt – viele Fragen
auf die nach Antworten suchen. Dadurch das meine Filzhülle sehr eng ist.
Also mein iPhone passt gerade so rein. Wird es kein Problem sein die Hülle
so zu lassen. Ich glaube nicht, dass mein Smartphone rausfällt und während
ich laufe ist es sowieso immer verstaut. Ich bin kein Mensch der auf der
Straße beim gehen auf sein Smartphone schaut und Nachrichten tippt. Ist mir
einerseits zu gefährlich und anderseits bin ich nicht schnell genug beim tippen.

Wenn ich immer sehe wie schnell mein Mann eine Nachricht auf seinen
iPhone tippt und abschickt kann ich nur schlucken. Ich brauche doppelt
so lange und habe eigentlich kleinere Hände.
Woran mag das wohl liegen. ;)

Dieser Post soll jetzt keine Apple Werbung werden, doch mir ist aufgefallen
wir haben sehr viel von Apple. Liegt wahrscheinlich auch daran, weil ich mich
nur mit diesem System auskenne. Natürlich kann man jedes Programm erlernen
und mit jeder Software umgehen, wenn man sich damit auseinander setzt.
Doch dadurch das ich auf meiner Arbeit nur mit Apple arbeite das 8 Stunden
am Tag, 40 Stunden in der Woche und das 12 Monate im Jahr.
Kenne ich mich damit einfach besser aus. Daheim haben wir zwar auch
einen Windows Laptop, aber eher für meinen Mann. Ich stelle mich damit so
dämlich an und fluche immer wenn meine Tastenkürzel nicht funktionieren.

Ja, ich bin auch ein Fan von Tastenkürzeln und benutze noch das Wort
„Apfeltaste“. Denn früher gab es statt der Command-Taste „cmd“ eine Taste
mit einem Apfel drauf und darum hieß sie immer Apfeltaste. Wir bezeichnen
sie auf Arbeit immer noch so und die meisten Kunden können
auch noch damit etwas anfangen. :)


So wurde auch nicht lange drum herum überlegt was für ein Smartphone,
ich wohl gerne hätte. Da die aber sehr teuer sind wollte ich schon darauf
verzichten und meinte immer mein Handy macht es doch noch. Ihr kennt
das sicherlich! Doch dann waren wir in der USA und ich habe mir dort
ein iPhone 5 gekauft. Es war einfach günstiger und warum nicht
zuschlagen, wenn es sich anbietet.

Nun bin ich wie jeder andere Mensch Smartphone süchtig.
Ok, etwas übertrieben, aber ich benutze Instagram, Facebook und Co.
jetzt gerne über mein iPhone. Es ist so klein, handlich und wahnsinnig schnell.
Da macht das Internetsurfen wieder richtig Spaß.

Denn eigentlich haben wir auf dem Land noch kein Glasfaserkabel
und sind allgemein sehr langsam im Internet unterwegs. Filme schauen
sowie Musik am Rechner hören sind tabu! Weil es einfach nicht funktioniert.
Wir leben im Zeitalter von 2015, aber ich kann kein Film über
das Internet anschauen.

Ziemlich deprimierend, wie kommt nur so etwas. Landleben hat seine
Vor- und Nachteile. Internetverbindung sowie Öffentliche Verkehrsmittel
sehr schwierig oder schlecht. Dafür gute Luft und genügend Natur. 


Irgendwo muss man ja seine Abstriche machen.
Doch uns wurde versichert, dass wir nächstes Jahr 2016
ein schnelleres Internet bekommen. Wir warten gespannt!


Doch es gibt noch ein paar gute Neuigkeiten,
wir haben wieder einen Termin bei der Gemeinde zwecks Häuschen Bau.
Also diesen Freitag um acht Uhr bitte Daumen drücken, dass wir endlich
etwas Voran kommen. Wir gehen nicht alleine rüber, alle die noch etwas Land
haben kommen mit. Seit Wochen haben wir geplant was wir aus unseren
kleinen Dörfchen machen könnten und alle sind dafür aus unserem Mini Dorf
was auch noch mal geteilt wird durch Ober- und Unterdorf ein gemeinsames
Dörfchen zumachen. Pläne wurden geschmiedet und die wollen wir jetzt
voller Hoffnung der Gemeinde vortragen. Ich bin so gespannt und hoffe
natürlich, dass wir vor der Familiengründung
noch ein Häuschen bauen können.


Hat jetzt eigentlich nichts mehr mit meiner Smartphone Hülle zu tun,
aber vielleicht interessanter.

Ich glaube 2016 wird auch wieder ein gutes Jahr.






Smartphone: iPhone 5s
Kugelschreiber: Mount Blanc
Armbanduhr: Cerrutti 1881
Oberteil: Esprite


DIY / Meine neue Smartphone Hülle aus Filz

26. November 2015


Ich weiß jetzt nicht mehr wie ich anfangen soll.
Gedanken und Gefühle überschütten mich seit Tagen,
als wenn sie seit Jahren in mir verschlossen wären. 


Nun wollen sie raus!
Sie wollen erhört werden!
Jetzt brauchen sie nur kleine Anreize und
sie sprühen vor Emotionen nur so aus mir raus.


Darum möchte ich diesen Post auch nicht mehr länger zurück halten.
Seit einem Monat liegen diese Zeilen verschlossen auf meinen Computer.
Sie rufen, wimmern und doch verstauben sie.

Dann passierte es!
Woran wir nie gedacht hätten.
Nicht jetzt und auch nicht in den kommenden Jahren.
Wir waren uns so sicher uns könnte es nie passieren.

Jetzt ist eine Stadt in Trauer und wir bekommen es mit der Angst zu tun.


Haben Sie es gewusst?


Jetzt kommen mir meine Zeilen,
Gefühle und Empfindungen so wehrlos,
nutzlos und belanglos vor.


Dabei wollte ich doch das Gegenteil erreichen.
Mut machen, aufbauen und euch stärken.

Fallt in kein tiefes Loch!
Redet mit jemanden fresst es nicht in euch rein.

Als mein Bruder für ein Jahr in Kundus war
haben wir ihn sehr unterstütz, Mut zugesprochen
und Liebe gegeben. Er hat sich dafür uns geöffnet und
ich glaube nicht, dass es ihn leicht gefallen ist.


 Doch die Hoffnung sollten wir niemals vergessen.
In uns selber und an andere.


 Ich glaube an die Menschen und hoffe
das sie bald wieder lächeln können.



Ich gehe durch die Straßen,
die Sonne scheint, die erste Weihnachtsdeko
hängt und die Vorfreude auf Weihnachten und Urlaub naht.
Allen Grund gut Laune zu haben,
sich am Leben zu freuen und es auch zu zeigen.

Doch was sehe ich?
Nur müde, traurige, leere Blicke.
Ein schnurstracks gerade ausgerenne
nach links und rechts schaut sowieso keiner mehr.


Was ist nur los?
Ist es den Leuten zu anstrengend ein Mal zu lächeln.

Ich frag mich sehr was in den Köpfen der Menschen vor geht,
was für ein schweres Leid haben sie zutragen,
dass man nicht mal mehr glücklich schauen kann.

Ist alles so schwer und anstrengend geworden?
Haben Sie Angst oder ist es einfach nur pure Arroganz?
Ich weiß es nicht, doch ich gehe bei so einen schönen Wetter strahlend
durch die Straßen. Freue mich, dass die Sonne scheint und das es mir gut geht.
Das ich morgen ausschlafen kann. Solche Kleinigkeiten sollten doch eigentlich
einen Menschen schon glücklich machen. Warum ist das nicht so?

Wollen alle wirklich so viel mehr?
Dabei können doch so viele Zufrieden sein mit ihrem Leben.

Warum muss es immer das Ultimatum sein?
Mich macht das Traurig!


Doch meine Stimmung bekommt ihr nicht in den Boden,
nicht nur das es einen hässlichen Gesichtsausdruck macht bei
dieser Schnute. Sondern man bekommt auch noch hässliche Falten,
wenn ich schon Falten bekomme dann doch bitte freudige Lachfalten. 


Ich genieße jeden Tag den ich aufwache und gesund durch das Leben
gehen kann. Ich genieße jeden Moment wo ich etwas schöne erlebe
neue Sachen entdecke und die Dankbarkeit sieht man mir an.


 

Negative Menschen werden ausgeblendet.
Tut mir leid!


Ich kann verstehen, dass jeder Mal einen schlechten Tag hat
und seine Ruhe will. Doch dann versuche ich immer noch das Beste
daraus zu machen und wenn es abends nur in der Badewanne liegen ist.
Immer mehr versuchen ich das Positive zu sehen und dem Negativen
Lebwohl zu sagen. Lasst euch nicht runterziehen.

Versucht mit einen Lächeln durch die Straßen zu gehen.
Freut euch an jeden Tag den ihr habt.
Das Leben ist schön und du kannst es dir selbst gestalten.
Keiner möchte den ganzen Tag nur böse, negative, traurige Gesichter sehen.
Wenn ihr lächelt, lächelt irgendwann einer zurück und daraus wird irgendwann
mehr. Also packen wir es an leben unser Leben und zeigen es auch.

Setzt ein Zeichen und geht lächelnd durch die Welt.
Und wenn es heute nicht klappt, dann vielleicht doch morgen.








Ein kleines Lächeln versetzt Berge!

23. November 2015


Überall sehen wir sie an Ästen hängen,
als kleine Päckchen in einem Korb,
in Kugeln an einer Wand oder als Tannenbäumchen verkleidet.
Genau!
Ich meine den Adventskalender.

Das Teil was 24 Türchen hat mit klitzekleinen Geschenken.
Die in Süßigkeiten, Gutscheinen oder aus kleinen Sachgeschenken bestehen.
Wie es halt jeder so mag. Den Adventskalender gibt es schon seit dem
19. Jahrhundert und soll uns die Zeit bis zum Weihnachtsfest versüßen
und das tut er auch. Er ist außen ganz schick und innen meistens hohl
damit wir ihn befüllen können.


Ich musste mich jetzt auch langsam sputen,
denn es ist nicht mehr lange hin und dann wird das erste Türchen
geöffnet oder in unseren Fall, die erste Sternschnuppe. 


Da ich schon so viele wunderschöne Adventskalender gesehen haben
und man doch immer wieder nach etwas eigenen und neuen sucht viel meine
Wahl dieses mal recht leicht. Nicht nur das es mein erster Adventskalender
ist den ich selber gebastelt habe, nein es ist auch mein erster Adventskalender
für jemanden. Also eine doppelte Premiere, die muss gefeiert werden.

Bis jetzt habe ich jedes Jahr einen leckeren gefüllten Adventskalender
mit jeder menge Gutscheinen von meinen Mann bekommen.
Dieses Jahr ist er dran und dafür habe ich mir einen ganz besonderen
Adventskalender Einfallen lassen. Der etwas Fleißarbeit benötigt.
Mein Adventskalender ist nichts für die schnelle
doch ich glaube er wird ewig halten. ;)


Doch zuerst zu meiner Idee und Umsetzung.
Ich habe einen neuen Lieblingsstoff vor zwei Wochen gefunden
und schon diverse Sachen damit hergestellt. Ich spreche von Filz!
Ich mag diesen etwas dickeren, leicht kratzigen Stoff. Er ist sehr robust,
lässt sich aber leicht verarbeiten. So war ich auch gleich bei der Idee meinen
Adventskalender für meinen Mann aus Filz zu produzieren. Nach der Idee
ging es an die Umsetzung die Anfangs etwas knifflig war. Soll ich kleben,
nähen oder was mache ich damit und welche Form soll daraus werden?
Es kamen einige Fragen auf doch nach längeren falten und formen
des Stoffes entstand mein Stern und die Füllung sind kleine
Sternschnuppenschweife in Gutschein Form.

Die Umsetzung konnte beginnen!
Zuerst wurden 24 Quadrate 5 x 5 cm ausgeschnitten.
Danach kam der Faden zum Einsatz und ich habe drei Ecken miteinander
verbunden. Die Vierte Ecke ist die Öffnung für den Gutschein. 


Zur Veranschaulichung habe ich ein Video gedreht:

Adventskalender Anleitung
 
Bitte nicht wundern meine Stimme ist noch etwas heißer
von der Erkältung und ihr könnt mich auch nur hören
und nicht ganz sehen, denn ich musste gezielt auf meine Hände zoomen.
Manchmal ist das Bild etwas unscharf, weil ich mit meiner Spiegelreflexkamera
filme und die nur einen Punkt scharf stellen kann. Zum Glück kann ich mein
Display umdrehen da konnte ich immer sehr gut sehen was ich mache.

Trotzdem viel Spaß und gutes gelingen beim nachmachen!


Da ihr jetzt wisst wie meine Sterne entstanden sind kommen wir zur Halterung.
Diese Idee habe ich mir abgeschaut bei der Lieben Julia von Mammilade.
Julia hatte diese grandiose Idee aus Alukleiderbügel - ich würde mal sagen
Kunst zu machen. Zuerst hatte sie daran Hopfen befestigt, letzten war
es Hortensien. Ein sehr kreativer Einfall!


Der Kleiderbügel war schnell gefunden,
denn ich hatte erst vor drei Wochen mein Dirndl aus der Reinigung
geholt und somit noch zwei Bügel in Überschuss. Dazu kam ein schöner
Waldspaziergang bei strahlendem Sonnenschein wo ich mir ein paar
Tannenzweige besorgt habe. Nun wurde gebastelt! Der Kleiderbügel wurde
nach dem Schema Adventskranz verziert. Könnt ihr HIER nachschauen!
Danach wurden alle Sternschnuppen miteinander, willkürlich verbunden
und zusammen geknotet, meine Gutscheine wurde per Hand und mit
viel Liebe geschrieben und voilà fertig ist mein Adventskalender.

Manchmal vergeht die Zeit schneller als gedacht
und bei einem leckeren Kaffee sowieso. Meine schicke Touch Tasse
kennt ihr sicherlich noch vom letzen Jahr. Nun ist ein Projekt fertig und das
Nächste steht schon wieder an. Wie wird dieses Jahr überhaupt mein
Adventskranz aussehen???

Leider hatte ich letzten Jahr nicht so gute Erfahrung
mit ein paar Kerzen gemacht die mir meine ganze Wohnung einen düsteren

Schleier verpasst haben und was ich diesmal unbedingt vermeiden möchte.
Darum überlege ich schon seit Tagen eine Alternative zu diesen Kerzen 

zu finden. Ihr könnt gespannt sein, dass Ergebnis wird es sicherlich
bald auf meinen Blog geben.


So langsam wird es etwas kälter draußen,
so dass bei mir auch die Vorweihnachtsstimmung eintritt.
Am Anfang war bei mir wirklich nicht an Adventskalender zu denken,
es war einfach zu heiß doch die Letzte wollte ich jetzt auch nicht sein.
Also mein Ergebnis habt ihr gesehen und ich bin gespannt
wie mein Mann darauf reagiert.


Ich brauch nicht zu fragen, wie eurer Adventskalender
aussieht, denn ich habe schon fast alle gesehen. :)
Ganz große Klasse und so wunderschöne Ideen sind mit dabei.


Vielleicht konnte ich euch etwas inspirieren mal etwas mit Filz auszuprobieren.
Der Stoff macht wirklich Spaß und arbeitet wunderbar mit.


Ich wünsche euch eine schöne Restwoche.






Tasse: Kahla Porzellan "Touch"
Laterne: weiß ich nicht mehr!

Uhr: Daniel Wellington
Kleid: Vero Moda
Kissen: H&M
Vogelkissen: DIY


DIY / Adventskalender aus Filz

18. November 2015


Bei strahlenden Sonnenschein im November versuche ich dunkle Bilder
zu fotografieren. Fragt mich nicht wie ich darauf kam. Doch ich habe auf
Instagram schon so viele perfekte Fotos bei dunklem Hintergrund gesehen,
dass ich es auch einmal ausprobieren wollte. Ich wollte sehen, was für eine
Kameraeinstellung ich nehmen muss. Wie dunkel muss der Hintergrund sein,
kann ich bei der Blende viel verändern? Es kamen Fragen über Fragen auf,
die nach einer Antwort suchten. Also dachte ich mir, ich muss es einfach mal
ausprobieren. Schnell war ein Hintergrund mit Spannbetttuch aufgebaut.
Not macht erfinderisch!
Passend dazu hatten wir gerade dunkle Feigen
daheim, dass Holzbrett kennt ihr schon. Ist von meinen Schwiegervater. :)


Alles wurde nett hin drapiert und dann ging es auch schon los und ich sage
euch: Es ist nicht leicht! Ich glaube aber auch bei mir war es einfach zu hell.
Entweder hat die Helligkeit, die Farben oder die Schärfe nicht gestimmt. Das
ich zum Schluss nicht mehr weiter wusste. Bei hellen Bildern fällt es mir einfach
leichter, weil meine Wohnung auch sehr hell ist und da entstehen die Bilder
schon automatisch. Außerdem kann man mit der ISO sowie mit der Blende
sehr gut rum spielen, aber bei dunklen Bildern? War die Mitte schwer zu
erreichen oder ich hatte einfach die falschen Vorstellungen. Jedenfalls musste
Photoshop mir wieder aus der Patsche helfen. Nun finde ich die Bilder ganz nett!
Einen zweiten Versuch wird es sicherlich noch geben. Wenn ihr Tipps für
mich habt für Fotografien bei dunklem Hintergrund nur her damit ich bin
für jeden Hinweis dankbar.


Vielleicht interessiert euch mal mit was ich eigentlich die ganze Zeit fotografiere.
Ich finde das immer sehr interessant bei anderen Bloggern zu lesen.
Zur Fotografie kam ich im Urlaub 2012. Als wir eine Rundreise an der Westküste
von Amerika machten. Damals hatte ich noch die Nikon D90 von meinen
Papa dabei. Dazu das Standartobjektiv und eine Teleobjektiv. Sehr spartanisch
ausgerüstet. Nach diesem Erlebnis hat es mich gepackt, als ich die Bilder
mir daheim anschaute und den Unterschied zu einer normalen Digitalkamera
sah. Ab diesen Zeitpunkt wollte ich selber eine Spiegelreflexkamera haben.
Lange habe ich gesucht und überlegt was ich überhaupt machen wollte.
Da dachte ich noch nicht ans Bloggen und Co.
sondern nur an Urlaubsfotografien.

Somit zog eine Nikon D5100 bei mir ein, 5% der Bilder werden aber auch
mal mit einer Nikon D90 gemacht und ein paar von einer guten Freundin.
Dazu haben sich über die Jahre drei Objektive bei mir angesammelt.
Das Standartobjektiv 18-105 mm / 1:3.5-5.6, dann mein
Teleobjektiv
70-300mm / 1:4.5-5.6 womit die meisten Naturaufnahmen
und Uschi Fotos entstehen und dann natürlich noch mein Lieblingsobjektiv mit
Festbrennweite 50mm / 1:1.4 für die Innenaufnahmen und Porträtfotos.

Natürlich würde mich auch sehr interessieren mit was ihr Fotografiert und
Vor-und Nachteile. Doch ich habe schon gemerkt darüber möchte keiner
so gerne sich austauschen. Was ich etwas merkwürdig und schade finde.



Ich habe euch doch mal erzählt, dass meine Freundin ab und zu für
Sportaufnahmen vor der Kamera steht. Letzten Samstag durfte ich ihren
Fotografen kennenlernen und wir kamen sehr schnell ins Gespräch.
Großes Glück für mich er fotografiert auch mit einer Nikon. Nur mit einer
Vollformat Kamera. Warum meine ich großes Glück, denn ich darf seine
Objektive mal verwenden. Die weit über meinem Budget liegen und da
haben meine Augen kleine Herzchen bekommen und geleuchtet vor Glück.
Ein Termin zum Lernen für mich und Model stehen für meine Freundin
war schnell gefunden. Ich bin gespannt was ich alles noch verbessern kann
und freue mich darauf etwas zu lernen.

Natürlich werde ich davon berichten und vielleicht kann ich bald mal ein
paar Tipps euch weiter geben.
 


Wie ihr auf Instagram schon sicherlich gelesen habt hat es mich erwischt.
Ich habe mir bei diesen traumhaften Wetter eine Angina eingezogen.
Darum heißt es mir nur noch zu sagen bleibt schön gesund und genießt
das Wetter. Ich werde mich jetzt wieder etwas ausruhen.








Feigen, Fotografie und Co.

12. November 2015

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